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Stadtrundgänge durch Zürich als Vademecum

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Promenieren im alten Zürich

Am Utoquai um 1900 - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Ein Spaziergang durch das alte Zürich: entlang den begrünten Orten, wo die Bürger und die Besucher der Stadt der Musse frönten, spazierten, spielten, zechten, die Aussicht genossen, die Gesellschaft suchten, sich in Gesellschaft anderer geistig anregen liessen und wohin sie gingen, um zu sehen und gesehen zu werden.

Autorin: Regine Abegg


Von den mittelalterlichen Klöstern zur Stadtverwaltung: Fraumünsterabtei und Oetenbachkloster

Fraumünsterabtei unmittelbar vor dem Abbruch - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Die mittelalterlichen Klosteranlagen prägten bis ins 19. Jahrhundert das Stadtbild Zürichs. Mit der Reformation waren sie zu städtischen Ämtern, Schulen, Sozialeinrichtungen, Gefängnissen und Lagerräumen geworden. Ihre einstige Stattlichkeit hatten die Gebäude längst eingebüsst. Mit dem Aufbruch der Stadt in die Moderne fielen die mittelalterlichen Mauern. Die Institutionen sind indes bis heute an den alten Klosterstandorten geblieben.

Autorin: Regine Abegg


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Weiterführende Informationen zu den beiden vorgeschlagenen Stadtspaziergängen finden Sie in den Stadtzürcher Bänden der Kunstdenkmäler des Kantons Zürich. Die Publikationen sind in der Bibliothek im Baugeschichtlichen Archiv vorhanden. Sie können im Buchhandel oder bei der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte erworben werden.


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