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Kooperative Entwicklungsplanung – Testplanungsverfahren

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In den Entwicklungsgebieten besteht das Ziel, städtebaulich und freiräumlich hochwertige Quartiere mit sinnvoller Nutzungsverteilung und qualitätsvoller innerer Verdichtung zu schaffen.


Oftmals werden hierfür kooperative Planungsverfahren in Zusammenarbeit öffentlicher und privater Grundeigentümer durchgeführt. Abgewickelt werden Testplanungen über ganze Gebietsteile sowie Architekturwettbewerbe auf einzelnen Parzellen.

Diese Verfahren generieren inhaltliche Grundsätze der Gebietsentwicklung in Leitbildern, die zur Präzisierung der Teilareale und Einzelgrundstücke herangezogen werden. Dabei handelt es sich um tragfähige, allseitig akzeptierte und Lösungen, die meistens in der Festsetzung verbindlicher Planungsinstrumente münden.

Von zentraler Bedeutung ist der Stadtraum: Auch wenn die zukünftige Nutzung und Gestaltung der einzelnen Baufelder noch nicht feststeht, wird über ein räumliches Gerüst zusammenhängender, attraktiv gestalteter Freiräume ein Meilenstein zur Bildung einer Quartieridentität und damit Aufenthaltsqualität gesetzt. Beispiele hierfür sind die Gebiete Neu-Oerlikon und Leutschenbach.


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Amt für Städtebau
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