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Löwenbräu-Areal
Visualisierung Löwenbräu-Areal
Auf dem Löwenbräu-Areal realisiert die private Eigentümerin PSP Swiss Property von 2010 bis 2013 eine Überbauung für Dienstleistungen, Wohnungen und kulturelle Nutzungen. Die prägenden historischen Bauten und das Stahlsilo bleiben erhalten. Zwei Hochhäuser führen die mit den Silos vorgezeichnete Baudimension fort.
Das Löwenbräu-Areal befindet sich an zentraler Lage nahe der Limmat, unweit des Zürcher Hauptbahnhofs, zwischen Limmatplatz und Escher-Wyss-Platz.
Bei einer Gesamtnutzfläche von rund 32'000 Quadratmetern legt der Gestaltungsplan neben Flächen für Dienstleistungen mindestens 6'000 Quadratmeter Nutzfläche für Wohnungen fest. Das Areal bietet zudem für die nächsten zehn Jahre mindestens 4'500 Quadratmeter für kulturelle Nutzungen. Gigon/Guyer und das Atelier WW sind die Architekten des Entwurfs.
Die Kunstmuseen und Galerien sind seit Herbst 2010 im Provisorium in Albisrieden. Die Galerien Peter Kilchmann und Eva Presenhuber haben Räume auf dem Maag-Areal bezogen.
Im Herbst 2010 haben die Abbrucharbeiten begonnen. Der Kaufvertrag mit der Löwenbräu-Kunst AG, an der die Stadt Zürich zu einem Drittel beteiligt ist, wurde ebenfalls im Herbst 2010 unterzeichnet. Sämtliche Baufreigaben liegen seit Dezember 2010 vor. Im Frühjahr 2012 werden die ersten Bauten fertiggestellt sein.
Der Gestaltungsplan wurde am 9. November 2005 vom Gemeinderat genehmigt. Er ersetzt den bisherigen Gestaltungsplan von 1993.
Gestaltungsplan Löwenbräu-Areal (Amtliche Sammlung)
Gestaltungsplanverfahren
Projektinformation

