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Toni-Areal
Visualisierung Toni-Areal (EM2N)
Die frühere Molkerei wird ein Zentrum für Bildung und Kultur. Der Zürcher Regierungsrat hat im Juni 2005 entschieden, die neue Zürcher Hochschule der Künste auf dem Areal anzusiedeln. Vorgesehen sind weitere Bildungseinrichtungen, Räume für kulturelle Nutzungen sowie rund 100 Wohnungen.
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Baustelle Toni-Areal
Das Gebäude entlang der Pfingstweidstrasse (ehemals Rohstofflager) wurde teilweise zurückgebaut, der grosse Kamin ist weg. Im November 2011 hat die Montage der Fassaden begonnen. Die Rohbauarbeiten laufen bis 2012.
Aktuelle Bilder zeigt die Webcam.
Das Toni-Gebäude, das bereits heute ein Merkzeichen von Zürich-West ist, wird weiter aufgestockt. Das Zürcher Architekturbüro EM2N ist aus dem begleiteten Studienauftrag für die Umnutzung des Gebäudes als Gewinner hervorgegangen.
Im Jahr 2006 wurde der Gestaltungsplan geändert, damit die Hochschulen das Areal nutzen können. Das Projekt für das neue Hochschulzentrum lag Anfang 2008 öffentlich auf und ist seit Juni 2008 bewilligt.
Die Bauarbeiten auf dem Areal begannen im Januar 2009 und gerieten ins Stocken weil das Rohstofflager den Auszug verweigerte. Das Bundesgericht hat die Beschwerden gegen die Kündigung mit Urteil vom 11. Juni 2010 abgewiesen. Statt 2012, wie ursprünglich geplant, kann die Hochschule der Künste erst im Sommer 2013 einziehen.

