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Kunst im öffentlichen Raum am Limmatquai: Ein Hochseehafen für Zürich

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Fotomontage schwarz-weiss mit Portal-Hafendrehkran auf dem Limmatquai bei Gemüsebrücke - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Das zeitlich befristete Kunstprojekt «zürich-transit-maritim» eines Stadtzürcher Künstlerteams nimmt mit verschiedenen Elementen den Traum von der Stadt am Meer auf. Höhepunkt ist der «Fund» eines Hochseehafenkrans am Ort der ehemaligen Fleischhalle am Limmatquai. Dieser Platz neben dem Rathaus-Café war für die Errichtung eines Hochbaus geschaffen worden. Das Kunstprojekt soll zur Diskussion über die künftige Gestaltung dieses Platzes beitragen.

57 Teams aus dem In- und Ausland bewarben sich für den Studienauftrag, sieben davon wählte das Beurteilungsgremium in der Präqualifikation aus.

Den Entscheid für das Siegerprojekt traf das Gremium einstimmig. Die Stadtzürcher Künstlergruppe bestehend aus Jan Morgenthaler, Barbara Roth, Martin Senn und Fariba Sepehrnia entwickelt in ihrem Projekt „zürich-transit-maritim“ eine pseudo-archäologische Geschichte. Dazu erfinden sie eine eigene, neue Wissenschaft, die «Archäologie der Zukunft». Bis 2015 finden die Künstlerinnen und Künstler Hinweise für einen Hochseehafen in Zürich.


Siegerprojekt

Informationen zu allen sieben, eingereichten Projekten sind im Jurybericht nachzulesen. Er steht hier zum Download bereit (7 MB) oder kann als Broschüre über den entsprechenden Link (siehe rechts oben) bestellt werden.


Schwarz-weiss Fotomontage mit Hafenpoller auf Trottoir beim Rathaus - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Downloads zum Siegerprojekt (Fotos 300 dpi)


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