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Schulanlage Rebhügel

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Die 1951 erbaute Schulanlage Rebhügel auf der Wiediker Moränenkuppe ist umfassend saniert worden. Ein neues Foyer vor dem Turnhallentrakt verbessert dessen Erschliessung, wertet den Schulhof auf und fügt sich nahtlos in die Anlage ein.


Die Schulanlage Rebhügel (Wiedikon), 1951 von Architekt Albert Notter erbaut, atmet noch den Geist der frühen Nachkriegsjahre. Sie wurde jetzt nach Plänen von plan b Architekten in drei Etappen umfassend  instandgesetzt. Die gesamte Gebäudetechnik (Heizung, Elektrisch usw.) wurde dabei ersetzt und das Gebäude mit Lift und Rampen hindernisfrei erschlossen. Die Klassenzimmer wurden umfassend erneuert. Dabei blieb die vertraute innere und äussere Gestaltung jedoch fast unverändert. Die erst 1968 erbaute Turnhalle 3 wurde jetzt zu einem multifunktionalen Saal umgestaltet. Sie erhielt ein neues Foyer, dessen Granitsäulen ein Pendant zur bestehenden Pausenhalle bilden. Die Gesamtkosten des mehrjährigen Umbaus betrugen 28 Millionen Franken.

Projektorganisation
Bauherrschaft: Stadt Zürich, Immobilien-Bewirtschaftung
Vertreten durch: Amt für Hochbauten
Architektur: plan b architekten, Zürich
Ausführung / Gesamtleitung: Bühlmann Engineering AG, Luzern
Landschaftsarchitektur: Lüthi Landschaftsarchitekten BSLA SIA, Wittenbach


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(Foto: Theodor Stalder)


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(Foto: Theodor Stalder)


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(Foto: Theodor Stalder)


 



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