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Stadtspital Waid: Parkhaus, Ambulanzgarage und Vorplatz

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In aussichtsreicher Höhenlage über Wipkingen gelegen, geniesst  das Stadtspital Waid einen hervorragenden Ruf als Akutspital. Um 1950 als wohnlicher Aufenthalts­ort geplant, wurde das Stadtspital Waid in seiner Geschichte durch mehrere Umbauten zu einer Klinik mit moderner Infrastruktur und Technik. 


Nach einer umfassenden, 18-jährigen Sanierungsperiode erhielt das Stadtspital Waid in der vierten und bis dato letzten Umbauphase einen neu gestalteten Publikumsbereich. Die repräsentativen Orte wie Eingangsfassade, Empfang und Cafeteria sowie der Vorplatz mit Personalgarage tragen als Visitenkarte die Idee der zeitgemässen Spitalanlage nach aussen.

Ein Gesamtkonzept, das dem Spital primär Identität verschaffen soll, wurde unter der Leitung von Itten + Brechbühl AG in Zusammenarbeit und Absprache mit dem Vorarlberger Architekturbüro Baumschlager-Eberle erarbeitet. Die besondere Herausforderung der funktional, technisch und architektonisch anspruchsvollen Umbauaufgabe bestand einerseits darin, dass es sich um Bauen im Bestand handelte, man also auf Gegebenes eingehen musste. Andererseits durfte der Spitalalltag, der keine organisatorischen Engpässe oder Fehler erlaubt, zu keiner Zeit gestört werden.

Projektorganisation
Bauherrschaft:
Stadt Zürich, Immobilien-Bewirtschaftung
Vertreten durch: Amt für Hochbauten
Architektur: Itten+Brechbühl AG, Zürich und Baumschlager-Eberle,  Lochau (A)


Der neue Vorplatz: Verkehrsflächen und Ruhepunkte - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Verkehrsflächen und Ruhepunkte


Die neue Cafeteria - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Die neue Cafeteria


Bürotrakt im neuen Anbau (Fotos: H. Henz) - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Bürotrakt im neuen Anbau (Fotos: H. Henz)



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