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Investitionsplanung

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Bau des Schulhauses Leutschenbach

Dem Portfolio der Immobilien-Bewirtschaftung stehen jährlich rund 350 Millionen Franken zur Verfügung (Investitions- und laufende Rechnung). 60% davon sind für Instandsetzungen und Anpassungen an die gesetzlichen Vorgaben in den Bereichen Brandschutz, Behindertengängigkeit, Sicherheit, Hygiene, Statik usw. reserviert (= gebundene Mittel).


30% des Geldes werden für die Anpassung an neue betriebliche Anforderungen, Erweiterungen und für Neubauten verwendet. 10% gelten als strategische Reserve.

Während die IMMO die gebundenen Mittel für den Unterhalt disponiert, ist es Aufgabe des Stadtrates, die Verteilung der Neuinvestitionen mit den Bedürfnissen der Departemente abzugleichen.


Investitionsschwerpunkte der kommenden Jahre

  • In den nächsten Jahren bilden die Investitionen in die Gesundheitsbauten einen der Schwerpunkte der Stadtzürcher Bautätigkeit. Alleine beim Stadtspital Triemli beträgt das Investitionsvolumen über 500 Millionen Franken. Auch einige Altersheime werden umfassend erneuert oder neu gebaut.
  • Ein zweiter Schwerpunkt liegt bei den Bauten des Polizeidepartements mit dem geplanten Ausbildungszentrum Rohwiesen, dem Neubau für die Wasserschutzpolizei sowie der Umsetzung der Strategien von Schutz und Rettung und der Stadtpolizei.
  • Im Bereich Schulen sind neben verschiedenen Erneuerungen die Planung von zwei neuen Schulanlagen (Ruggächer und Zürich-West) sowie die Realisierung der Kinderbetreuung und Grundstufe in allen Quartieren die wichtigsten Herausforderungen.
  • Die Standort- und Raumoptimierung bei den Verwaltungsbauten hat in den letzten Jahren wesentliche Effizienzgewinne erzielt. Trotzdem ist in diesem Portfolio noch immer Bedarf vorhanden im Umfang eines weiteren Verwaltungszentrums.
  • Das zweite Rechenzentrum und die Umsetzung der IT-Strategie für die Stadtverwaltung sind auf dem Areal der Siemens-Albis geplant.


Weitere Informationen zur Investitionsplanung 2010 bis 2014:
«In Zürich wird weiter gebaut» – Medienmitteilung des Stadtrats vom 26.11.2008.


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