Als einer von sieben Schulkreisen der Stadt Zürich orientiert sich die Kreisschulbehörde Schwamendingen an den Leitsätzen der Zürcher Schulpflege. Sie gestaltet gemeinsam mit dem Schulpersonal den Lebensraum Schule und setzt sich für einen pädagogisch wertvollen Unterricht und eine gute Betreuung im ausserschulischen Bereich ein.
Alle vier Jahre wählen die Stimmberechtigten die Mitglieder der Kreisschulbehörde und das hauptamtliche Präsidium.
Barbara Fotsch ist Präsidentin der Kreisschulbehörde Schwamendingen.
«Die Volksschule ist für mich ein besonderer Ort. Hier erlebe ich, wie gesellschaftliche Integration gelebt und Verständnis für Diversität gefördert wird. Mir liegt es am Herzen, dieser Volksschule Sorge zu tragen und sie in ihrer Entwicklung weiter zu stärken.»
Beruflicher Werdegang
- seit 2014 Präsidentin Kreisschulbehörde
- 2010–2014 Mitglied der Geschäftsleitung der Kreisschulpflege Schwamendingen
- 2008–2014 Klassenassistenz Stiftung Schloss Regensberg
- 2004 Wahl in die Kreisschulpflege Schwamendingen
- 2000–2005 Präsidentin Universitäts-Kinderkrippe Zürich Irchel (UKI)
- ab 1995 Familienfrau mit Engagement im Quartier
- 1990–1995 Studium der Ethnologie und Sozial- und Wirtschaftsgeschichte
- 1989 Matura Kantonsschule Stadelhofen
Politische Tätigkeit
- Mitglied der Sozialdemokratischen Partei (SP)
Persönliches
- Geboren 1968 in Regensdorf
- Wohnhaft in Zürich-Schwamendingen
- Verheiratet und Mutter von drei Kindern
- Barbara Fotsch, SP (Präsidentin)
- Claudio Baldi, AL
- Doris Bättig, EVP
- Nicole Benz, GLP
- Judith Boppart, SP
- Rico Daubenmeyer, FDP
- Osman Eralp, SP
- Fettah Gümüskaya, SP
- Beatrice Hug, SVP
- Albena Ivanova, SVP
- Thomas Kälin, FDP
- Alexandra Khalifa, SP
- Natalie Liechti, SVP
- Renato Lüthold, GLP
- Zahra Mohamed, SP
- Margarita Salmerón Espinosa, GLP
- Giuseppe Scarcella, SVP
- Anja Schoch, SP
- Yannick Sieg, GP
- Dunia Sommer, FDP
- Brigitta Stenz, GP
- Triveni Strotz, Die Mitte
- Barbara Weidmann, SVP
- Monika Wirth, Parteilos (auf Sitz der SVP)
- Lam Yaw, SP
Bei der Offenlegung der Interessenbindungen geht es um die Herstellung von Transparenz. Die Offenlegungspflicht besteht unabhängig von der politischen Relevanz für das bei der Stadt Zürich ausgeübte Behördenmandat. Die Offenlegung basiert auf dem Grundsatz der Selbstdeklaration und liegt in der Verantwortung der einzelnen Behördenmitglieder; die Angaben werden wie von den Behördenmitgliedern gemeldet offengelegt.
- a. Berufliche Tätigkeiten
- b. Mitgliedschaften oder Mitwirkungen in Behörden und Organen der Gemeinden, des Kantons und des Bundes
- c. Leitungs- und Beratungsfunktionen für kommunale, kantonale, schweizerische und ausländische Interessengruppen
- d. Tätigkeiten und Organstellungen in Aufsichts- und Führungsgremien von juristischen Personen und Kollektiv- sowie Kommanditgesellschaften mit Sitz in der Schweiz oder im Ausland
- e. Beteiligungen an Organisationen des privaten Rechts, die mindestens fünf Prozent des Gesellschaftskapitals oder des Stimmrechts umfassen.
Barbara Fotsch
a. Kreisschulbehörde Schwamendingen, Präsidentin
Claudio Baldi
a. Jurist
Doris Bättig
a. Pensionärin
Nicole Benz
a. Grünliberale Partei Bezirk Uster, Geschäftsführerin
c. Elternrat, Schule Untermoos
Judith Boppart
a. Business Analystin, Diartis, Lenzburg
Rico Daubenmeyer
a. Auditor, Bezirksgericht Pfäffikon ZH
Osman Eralp
a. Stadtammann- und Betreibungsamt Zürich 12, Stadtammann
Fettah Gümüskaya
a. Solution Engineer, Festo AG, Lupfig
Beatrice Hug
a. Betreuung, Pigna, Kloten
Albena Ivanova
a. Dipl. Pflegefachfrau HF, Stadtspital Zürich Waid
Thomas Kälin
a. Client Relationship (Head Swiss-German Region), Candriam Schweiz AG
a. Verwaltungsrat, Asga Pensionskasse, St. Gallen
Alexandra Khalifa
a. Leitung Fachbereich Schüler*innen
Natalie Liechti
a. Bewirtschafterin, Alpine Immobilien AG, Glattbrugg
Renato Lüthold
a. Pensionär
Zahra Mohamed
a. Sachbearbeiterin Admin BsC und Berufsbildnerin, ZHAW Winterthur
b. Fraktionspräsidentin
Margarita Salmerón Espinosa
a. CEO, schindlersalmerón GmbH
Giuseppe Scarcella
a. Werkstattleiter, Scarcella Garage, Zürich
Anja Schoch
a. Dipl. Pflegefachfrau HF, Wohnhaus Schörli, Zürich
a. Dipl. Pflegefachfrau HF, Careanesth AG, Zürich
Yannick Sieg
a. Dipl. Pflegefachmann HF, Universitätsspital Zürich
Dunia Sommer
a. Lehrerin, Schule Campus Glattal, Zürich
Brigitta Stenz
a. Selbständige Physiotherapeutin, Physiotherapie am Viadukt, Zürich
Triveni Strotz
a. Customer Journey Marketing Manager, BMW Schweiz AG
Barbara Weidmann
a. Leiterin Administration, Schlafteq Schweiz
Monika Wirth
a. HR Business Advisor, ZKB
Lam Yam
a. IT / Entwickler
Die Kreisschulbehörden leiten und beaufsichtigen das Schulwesen ihres Schulkreises. Ihnen obliegt insbesondere:
- die Aufsicht über die Schulen mit ihren Schulleitungen, Lehrpersonen, Betreuungsmitarbeitenden und weiteren Mitarbeitenden;
- die Beurteilung der Schulleitungen;
- die Genehmigung des Schulprogramms und weiterer Führungsdokumente der Schulen;
- die Abnahme der Rechenschaftslegung der Schulen.
Die Entwicklungslandkarte dient als Leitbild für unterschiedliche Zielgruppen – Mitarbeitende, Schüler*innen, Eltern und Erziehungsberechtigte sowie die Öffentlichkeit, – und beschreibt die angestrebten Qualitäten der schulischen Entwicklung im Schulkreis. Es ist Ziel, dass die darin beschriebenen Handlungsfelder der Schüler*innen, der Eltern/Erziehungsberechtigten und der Mitarbeitenden im Alltag erlebbar werden.
Die Schule ist ein vielfältiger Lern- und Lebensraum. Sie bietet Schüler*innen Orientierung, Sicherheit und Möglichkeiten zur Entfaltung.
Neben fachlichem Wissen fördern wir gezielt Kompetenzen, die für selbstständiges und lebenslanges Lernen zentral sind. Lernen in einer digitalen Welt verlangt sowohl analoge als auch digitale Fähigkeiten. Klare Strukturen und Rituale schaffen Verlässlichkeit und stärken das Wohlbefinden der Schüler*innen.
Wir verstehen Vielfalt als Stärke unserer Schulen. Wertschätzende Beziehungen schaffen Vertrauen und bilden die Grundlage für erfolgreiches Lernen.
Bildungsgerechtigkeit bedeutet, die unterschiedlichen Bedürfnisse, Talente und Lebensrealitäten der Schüler*innen zu berücksichtigen und individuelle Entwicklung zu ermöglichen.
Demokratische Prinzipien prägen das Zusammenleben in unseren Schulen. Schüler*innen und Eltern werden aktiv in das Schulleben einbezogen.
Die Schule versteht sich als Teil der Gesellschaft und arbeitet mit Partner*innen im Schulkreis zusammen.
Die Schule ist ein attraktiver Arbeitsort für unsere Mitarbeitenden.
Gesundheit, Wertschätzung und professionelle Zusammenarbeit bilden die Grundlage für die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden. Multiprofessionelle Zusammenarbeit eröffnet neue Perspektiven und stärkt die Qualität unserer Arbeit.
Unsere Schulen entwickeln sich kontinuierlich weiter.
Professionelles Handeln bedeutet, Verantwortung für gemeinsame Ziele zu übernehmen und offen für neue Perspektiven zu bleiben. Teams arbeiten zusammen, reflektieren ihre Praxis und nutzen verschiedene Möglichkeiten der Zusammenarbeit.
- Es ist 1 Behindertenparkplatz verfügbar.
- Es sind keine Behindertentoiletten verfügbar.