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Ian Anüll: RIEN NE VA PLUS

Ian Anüll in seinem Atelier, 2009

Foto: Andrea Huber-Stutz


5. Februar bis 5. April 2010


Der weit gereiste Künstler Ian Anüll (* 1948) reagiert mit Leichtigkeit und wachem Verstand auf materielle und geistige Fundstücke. Mit den für ihn typischen Umdrehungen, Rückführungen und Bedeutungswechseln hinterfragt der Künstler festgefügte Werte unserer Gesellschaft. Er hat für seine Ausstellung im Helmhaus Zürich Videos, Fotografien, Installationen, Objekte, Collagen, Malereien und Schallplatten aus den letzten 25 Jahren zusammengestellt und neu komponiert. Zu sehen sind auch neue und ältere, noch nie gezeigte Arbeiten. Ian Anüll präsentiert damit wichtige Grundpfeiler seines Kosmos. Zur Ausstellung erscheint in der edition fink, Verlag für zeitgenössische Kunst, Zürich, ein Buch mit zahlreichen Abbildungen und verschiedenen Textbeiträgen.


Bild zur Ausstellung Ian Anüll

Aus der Serie 1000 M, 1994/2009


Aktuell

Buch zur Ausstellung

Ian Anüll
Rien ne va plus

ISBN 978-3-03746-143-3
edition fink, Verlag für zeitgenössische Kunst, Zürich

Textbeiträge: Huang Qi, Nils Röller, Andreas Vogel, Rolf Winnewisser
(dt./engl./chin.)

176/10 Seiten, 472 Abb., davon 457 in Farbe,
mit eingelegtem Leporello
Fr. 48.-- / EURO 29.-

Gestaltung: Georg Rutishauser

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