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Vom Indianermuseum zum NONAM
Die urspünglich private Sammlung Hotz wurde von der Stadt Zürich
gekauft und im Februar 1963 als Indianermuseum der Stadt Zürich in
einem Schulhaus in Zürich Aussersihl eröffnet.
Zum Nachfolger von Gottfried Hotz wurde 1977 Hans Läng
berufen, der die Sammlung weiter ausbaute. Nach seinem
altersbedingten Rücktritt erfolgte 1993 mit Denise Daenzer und
ihrem Team insofern eine Neuorientierung der Museumsarbeit, als
seither nicht mehr nur wechselnde Auswahlschauen aus dem Fundus der
Sammlung gezeigt sondern auch thematisch gestaltete Ausstellungen
realisiert wurden.
Im Januar 2003 ist das ehemalige Indianermuseum
umgezogen. Mit dem neuen Standort wurde auch der Name geändert. Das
neue Museum hat seine Tätigkeiten erweitert und kann nun auf
wesentlich mehr Ausstellungsfläche permanent einen Teil der
Sammlung sowie pro Jahr zusätzlich ein bis zwei Sonderausstellungen
zeigen.