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Dienstabteilung Verkehr
Die rund 100 Fachleute der Dienstabteilung Verkehr sorgen dafür, dass Sie zu Fuss, mit dem Fahrrad, im Tram oder mit Ihrem Auto Tag und Nacht sicher und zügig in der Stadt Zürich unterwegs sein können.
Verkehrsunfallstatistik 2009: Mehr Unfälle, aber weniger Verletzte
Im Jahr 2009 haben sich auf den Strassen der Stadt Zürich 4014 Verkehrsunfälle* ereignet, was im Vergleich zum Durchschnitt der beiden Vorjahre** einer Zunahme um 2% entspricht. Erstmals seit 2004 wurde somit die Marke von 4000 Unfällen (leicht) überschritten. Tödlich verunglückt sind neun Personen (Vorjahr 11 Personen, 2007 6 Personen). Obwohl mehr Unfälle zu verzeichnen waren, nahm die Anzahl der verletzten Personen auf 1358 (Vorjahr 1393, 2007 1388 Personen) ab. Das gleiche trifft auf die Anzahl Schwerverletzter zu, verzeichnet die Dienstabteilung Verkehr in ihrer Statistik doch eine Abnahme auf 199 Personen (Vorjahr 211 Personen, 2007 185 Personen).
Workshop-Teilnehmer befürworten ein Tag-/Nachtregime
Mit einem Tag-/Nachtregime könnten der Verkehr und die Immissionen im Stadtkreis 5 vermindert werden. Zu diesem Fazit sind die Teilnehmenden der drei Workshops «Verkehr + Gestaltung innerer Kreis 5» gekommen. Vertreterinnen und Vertreter von rund 35 verschiedenen Organisationen haben unter Federführung der Dienstabteilung Verkehr und des Tiefbauamtes der Stadt Zürich in konstruktivem Rahmen die Grundlagen für eine realisierbare Verbesserung der Verkehrsverhältnisse sowie für eine gestalterische Aufwertung der Strassenräume gelegt.
Es hat gekracht - historische Entwicklung der Verkehrsunfallzahlen
In welchem Jahr gab es am meisten Verkehrsunfälle? Welche Jahrgänge waren in den letzten 15 Jahren am häufigsten in Personenwagenunfälle in der Stadt Zürich verwickelt? In welchem Alter sind Velofahrende besonders gefährdet? Diese und weitere Fragen beantworten die Dienstabteilung Verkehr und Statistik Stadt Zürich in einer gemeinsamen Publikation.
Die Flankierenden Massnahmen greifen und haben sich bewährt
Die Westumfahrung sowie die Flankierenden Massnahmen zur
Westumfahrung haben die erhofften Wirkungen erzielt. Diese erste,
positive Bilanz, rund acht Wochen nach der Umsetzung am 4. Mai
2009, haben die Stadt Zürich und der Kanton Zürich anlässlich einer
gemeinsamen Medienkonferenz gezogen. So passierten täglich
durchschnittlich rund 40'000 Fahrzeuge den Uetlibergtunnel, Tendenz
steigend. Auf der ehemaligen Westtangente durch die Stadt Zürich
konnte der Verkehr um bis zu 37% reduziert werden.
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Verkehrsbeschränkung Auf- und Abfahrtsrampen Hardbrücke
Seit Montag, 5. Oktober, sind bei der Hardbrücke die Abfahrtsrampe in die Hardturmstrasse (bis etwa Mitte April 2010) sowie die Auffahrtsrampe von der Pfingstweidstrasse (bis etwa November 2011) für den Verkehr gesperrt.
Weiterhin aus verkehrstechnischen Gründen nicht befahrbar ist
die Rampe Sihlquai (bis etwa November 2011). Umleitungen sind
signalisiert. Der Verkehr in Richtung Bern/Basel wird über die
Abfahrtsrampe in die Hohlstrasse via Duttweilerbrücke in die
Pfingstweidstrasse umgeleitet. Vom Escher-Wyss-Platz wird der
Verkehr über die Hardturmstrasse, über die Duttweilerstrasse, über
die Duttweilerbrücke, über die Herdernstrasse und über die
Bullingerstrasse geführt. Der Grund für die Rampensperrung sind die
Sanierungsarbeiten auf der West-Seite der Hardbrücke.
Infos
zum Bauprojekt