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Beratungsstelle Schädlingsbekämpfung

Team der Beratungsstelle Schädlingsbekämpfung - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Team der Beratungsstelle Schädlingsbekämpfung

Wir beraten die Bevölkerung der Stadt Zürich, stadtinterne Stellen und auch Schädlingsbekämpfungsfirmen bei Schädlingsproblemen. Pro Jahr bearbeiten wir über 2000 Anfragen zu Schädlingen.
Alle Meldungen werden mit der genauen Adresse in einer Datenbank erfasst. Dies gibt einen Überblick über die räumliche und zeitliche Verteilung der Schädlinge  in Zürich.


Jetzt aktuell

Marmorierte Baumwanze (Halyomorpha halys) - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Marmorierte Baumwanze (Halyomorpha halys)

Abhängig von der Jahreszeit und der Witterung sind verschiedene Insekten und Wirbeltiere unterwegs und können durch ihr Massenauftreten oder durch ihr Eindringen in Gebäude unangenehm auffallen.


Neues Buch: «Stadtfauna: 600 Tierarten der Stadt Zürich»

Titelbild des Buches «Stadtfauna» - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Titelbild des Buches «Stadtfauna»

Das Buch «Stadtfauna» zeigt rund 600 Arten, die in den letzten Jahren in der Stadt Zürich beobachtet werden konnten. Die allesamt mit Farbfotos illustrierten, von Spezialisten verfassten Artenporträts geben Auskunft über Lebensweise, Verbreitung und Gefährdung der Tiere. Die Beratungsstelle Schädlingsbekämpfung hat die Kapitel über Ratte, Bettwanze, Flöhe und andere "Schädlinge" geschrieben.

Das vereinigte Wissen stellt einen einzigartigen Überblick über die Fauna einer Stadt dar, die in vielerlei Hinsicht mit der Tierwelt anderer Städte und Ortschaften im urbanisierten Mitteleuropa vergleichbar ist.

Stefan Ineichen und Max Ruckstuhl: 600 Tierarten der Stadt Zürich. Haupt-Verlag. 446 Seiten. 69 Franken.

Artikel über das Buch im Tages-Anzeiger vom 10.2.2010.


Plakate gegen Vogelfütterung

Plakat gegen Vogelfütterung und fressende Vögel

Wenn Vögel gefüttert werden, gibt es immer wieder Probleme mit Ratten und Mäusen, welche dann bekämpft werden müssen. Die Beratungsstelle Schädlingsbekämpfung und Grün Stadt Zürich informieren mit Plakaten an kritischen Stellen über dieses Problem.   

Stadttauben sind keine Haustiere. Als Wildtiere sind sie fähig, ihr eigenes Futter zu suchen. Wenn Futter in der Stadt knapp wird, fliegen sie zur Futtersuche auf die umliegenden Felder. Damit haben sie für das Brutgeschäft weniger Zeit und vermehren sich nicht so stark. Auch der Schweizer Tierschutz (STS) empfiehlt in seinem Merkblatt «Die Strassentaube - aus Sicht des Tierschutzes», die Stadttauben nicht zu füttern. 

Wo Futter herumliegt, vermehren sich Ratten und Mäuse
Ratten und Mäuse passen die Zahl ihrer Nachkommen dem Nahrungsangebot an. Ausgestreutes Futter vergrössert daher die Ratten- und Mäusepopulationen. Da diese Tiere Krankheiten übertragen und mit ihrem Nagetrieb grosse Schäden anrichten können, müssen sie bekämpft werden. 

Die Beratungsstelle Schädlingsbekämpfung und Grün Stadt Zürich empfehlen deshalb, auf Vogelfütterung zu verzichten. Nach einem Picknick am See oder im Park sollen die Essensreste entsorgt und nicht ins Gebüsch geworfen werden.


Schützen Sie sich vor Zecken

Vollgesogenes Zeckenweibchen (Ixodes ricinus) - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Vollgesogenes Zeckenweibchen (Ixodes ricinus)

Infolge des warmen Wetters sind die Zecken wieder aktiv. Sie können neben anderen Krankheiten die Hirnhautentzündung (FSME) und die Borreliose übertragen. Gegen FSME können Sie sich impfen lassen, gegen Borreliose jedoch nicht. 









  • Tragen Sie lange Hose, ein langärmliges Oberteil und geschlossene Schuhe.
  • Auf heller Kleidung sehen Sie herumwandernde Zecken besser als auf dunkler.
  • Benutzen Sie Antizeckenspray.
  • Meiden Sie Unterholz und Gebüsch. Zecken fallen nicht von den Bäumen, sie sitzen in der Vegetation bis in höchstens 1 m Höhe.
  • Suchen Sie nach jedem Aufenthalt im Freien (Wald,Wiese usw.) den Körper nach Zecken ab (Haaransatz, hinter den Ohren, Kniekehlen, unter den Achseln, Schultern, Gesäss, Leiste, Bauchnabel).
  • Entfernen Sie allfällig gefundene Zecken sofort.
  • Zur Entfernung einer Zecke greifen Sie diese mit einer feinen Pinzette möglichst nah am Körper und ziehen langsam, bis die Zecke loslässt.
  • Verwenden Sie kein Öl oder andere chemische Mittel.
  • Desinfizieren Sie die Stelle und notieren Sie das Datum des Zeckenstichs in der Agenda. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn bis etwa einen Monat nach einem Zeckenstich grippeartige Symptome und/oder eine Hautrötung auftreten.


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Stadt Zürich
Abteilung Gesundheitsschutz

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Walchestrasse 31
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8021 Zürich

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Briefe: Postfach 3251, 8021 Zürich
Pakete: Walchestr. 31, 8006 Zürich

Telefon044 412 28 38
Fax044 412 50 41

Telefonische und persönliche Beratung für BewohnerInnen der Stadt Zürich: Mo-Fr 13:30h-14:30h.
2. Stock, Büro 232.

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Mehr zum Thema

 

Tauben, Marder und Füchse unterstehen dem Jagdgesetz. Bei Problemen mit diesen Tieren wenden Sie sich bitte an den zuständigen Wildhüter von Grün Stadt Zürich.