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Beratungsstelle Schädlingsbekämpfung
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Team der Beratungsstelle Schädlingsbekämpfung
Wir beraten die Bevölkerung der Stadt Zürich, stadtinterne Stellen
und auch Schädlingsbekämpfungsfirmen bei Schädlingsproblemen. Pro
Jahr bearbeiten wir über 2000 Anfragen zu Schädlingen.
Alle Meldungen werden mit der genauen Adresse in einer
Datenbank erfasst. Dies gibt einen Überblick über die räumliche und
zeitliche Verteilung der Schädlinge in Zürich.
Jetzt aktuell
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Marmorierte Baumwanze (Halyomorpha halys)
Abhängig von der Jahreszeit und der Witterung sind verschiedene Insekten und Wirbeltiere unterwegs und können durch ihr Massenauftreten oder durch ihr Eindringen in Gebäude unangenehm auffallen.
Plakate gegen Vogelfütterung
Wenn Vögel gefüttert werden, gibt es immer wieder Probleme mit
Ratten und Mäusen, welche dann bekämpft werden müssen. Die
Beratungsstelle Schädlingsbekämpfung und Grün Stadt Zürich
informieren mit Plakaten an kritischen Stellen über dieses
Problem.
Stadttauben sind keine Haustiere. Als Wildtiere sind sie
fähig, ihr eigenes Futter zu suchen. Wenn Futter in der Stadt knapp
wird, fliegen sie zur Futtersuche auf die umliegenden Felder. Damit
haben sie für das Brutgeschäft weniger Zeit und vermehren sich
nicht so stark. Auch der Schweizer Tierschutz (STS) empfiehlt in
seinem Merkblatt «Die Strassentaube - aus Sicht des Tierschutzes»,
die Stadttauben nicht zu füttern.
Wo Futter herumliegt, vermehren sich Ratten und
Mäuse
Ratten und Mäuse passen die Zahl ihrer Nachkommen dem
Nahrungsangebot an. Ausgestreutes Futter vergrössert daher die
Ratten- und Mäusepopulationen. Da diese Tiere Krankheiten
übertragen und mit ihrem Nagetrieb grosse Schäden anrichten können,
müssen sie bekämpft werden.
Die Beratungsstelle Schädlingsbekämpfung und Grün Stadt
Zürich empfehlen deshalb, auf Vogelfütterung zu verzichten. Nach
einem Picknick am See oder im Park sollen die Essensreste entsorgt
und nicht ins Gebüsch geworfen werden.
Abteilung Gesundheitsschutz am 125-Jahr-Jubiläum der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft Winterthur
Am 23. und 24. Oktober präsentierten die Beratungsstelle Schädlingsbekämpfung und das Lebensmittelinspektorat im grossen Zelt, wie man einen Kühlschrank richtig einräumt und welche Keime und Insekten man in einer Küche antreffen kann. Beim Schabenroulette konnten Schoggikäferli gewonnen werden. Der Stand stiess auf reges Interesse und der Besucherandrang war an beiden Tagen sehr gross.
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So sieht ein perfekt eingeräumter Kühlschrank aus
Schützen Sie sich vor Zecken
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Vollgesogenes Zeckenweibchen (Ixodes ricinus)
Infolge des warmen Wetters sind die Zecken wieder aktiv. Sie können
neben anderen Krankheiten die Hirnhautentzündung (FSME) und die
Borreliose übertragen. Gegen FSME können Sie sich impfen lassen,
gegen Borreliose jedoch nicht.
- Tragen Sie lange Hose, ein langärmliges Oberteil und geschlossene Schuhe.
- Auf heller Kleidung sehen Sie herumwandernde Zecken besser als auf dunkler.
- Benutzen Sie Antizeckenspray.
- Meiden Sie Unterholz und Gebüsch. Zecken fallen nicht von den Bäumen, sie sitzen in der Vegetation bis in höchstens 1 m Höhe.
- Suchen Sie nach jedem Aufenthalt im Freien (Wald,Wiese usw.) den Körper nach Zecken ab (Haaransatz, hinter den Ohren, Kniekehlen, unter den Achseln, Schultern, Gesäss, Leiste, Bauchnabel).
- Entfernen Sie allfällig gefundene Zecken sofort.
- Zur Entfernung einer Zecke greifen Sie diese mit einer feinen Pinzette möglichst nah am Körper und ziehen langsam, bis die Zecke loslässt.
- Verwenden Sie kein Öl oder andere chemische Mittel.
- Desinfizieren Sie die Stelle und notieren Sie das Datum des Zeckenstichs in der Agenda. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn bis etwa einen Monat nach einem Zeckenstich grippeartige Symptome und/oder eine Hautrötung auftreten.