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Grundlagen
Suchtpotenzial von Games, Internet und Co.
Im Jahr 2007 machte die Suchtpräventionsstelle eine erste Auslegeordnung zur exzessiven Nutzung von Bildschirmmedien. Nun liegt ein Update vor, das neue Erkenntnisse bündelt und Anpassungen für die Präventionsarbeit vorschlägt.
Suchtpotenzial von Games, Internet & Co.
Pharmakologisches Neuro-Enhancement
Immer mehr gesunde Menschen nehmen Medikamente ein, die eigentlich für spezifische Krankheitsbilder auf den Markt kamen. Sie wollen damit Steigerung und Verbesserung ihrer kognitiven und emotionalen Funktionen bewirken. Die gesellschaftliche Diskussion um das Thema Neuro-Enhancement steht noch am Anfang. Der vorliegende Bericht entspricht einer ersten Auslegeordnung des Themas für die Suchtprävention.
Glossar
Das Glossar erläutert die grundlegenden Begriffe der Suchtprävention und der Gesundheitsförderung.
Schutzfaktoren bei Kindern und Jugendlichen
Die Zusammenfassung basiert auf dem Bericht der deutschen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zum Stand der Forschung zu psychosozialen Schutzfaktoren für Gesundheit.
«Schutzfaktoren bei Kindern und Jugendlichen»
Stigmatisierung
Suchtprävention kann unerwünschte Nebeneffekte auslösen: Neugier, Probierlust, Zunahme des Substanzkonsums oder auch Stigmatisierung. Der Bericht «Stigmatisierung - Zum Umgang mit Risiken und Nebenwirkungen der Suchtprävention» befasst sich mit stigmatisierenden Effekten in der Suchtprävention und beschreibt interne Leitsätze zur Vermeidung von Stigmatisierung.
Was ist Suchtprävention?
Der Übersichtsartikel geht den wichtigsten Begriffen, den Zielen und Methoden der Suchtprävention auf den Grund. Ebenfalls thematisiert werden die Wirksamkeit und die weiteren Perspektiven des immer noch jungen Fachgebietes.
Früherkennung und Frühintervention
Die folgende Bestandesaufnahme der Aktivitäten im Bereich Früherkennung und Frühintervention an der Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich dient zum einen der fachlichen Positionierung und Rollenklärung. Zum anderen sollen die inhaltlichen Schwerpunkte bestimmt und der zukünftige Handlungsbedarf ermittelt werden.
«Früherkennung und Frühintervention»
Risikokompetenz und Drogenmündigkeit
Diese Schlagworte der Suchtprävention kommen zunehmend zum Einsatz. Was bedeuten sie eigentlich und welche wissenschaftlichen Fundamente liegen dahinter? Der Bericht stellt eine Literaturanalyse mit Empfehlungen dar.
«Risikokompetenz und Drogenmündigkeit»

