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Sekundarschule
www.stadt-zuerich.ch/sekundarschule
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Die Sekundarschule dauert 3 Jahre (Schuljahre 9 bis 11) und wird ab Sommer 2009 in einem neuen Modell geführt:
Abteilungen – Klassen
Die Sekundarschule umfasst die beiden Abteilungen A und B. Während die Abteilung A die anspruchsvollere Stufe mit erweiterten Anforderungen bezeichnet, entspricht die Abteilung B der Stufe mit grundlegenden Anforderungen.
Fächer in Anforderungsstufen
Zusätzliche werden die Schüler / innen in den Fächern Französisch und Mathematik in Lerngruppen mit drei Anforderungsstufen geführt. Hier entspricht die Stufe III den grundlegenden, die Stufe II den mittleren und die Stufe I den erweiterten Anforderungen.
Umstufungen – Wechsel der Abteilung oder einer Anforderungsstufe
Während den drei Jahren in der Sekundarschule besteht für die Jugendlichen die Möglichkeit, die Abteilung und / oder eine Anforderungsstufe in Mathematik oder Französisch ohne Repetition zu wechseln. Diese Wechsel werden als Umstufung bezeichnet. Eine Umstufung findet dann statt, wenn man aufgrund der Leistungen und einer Gesamtbeurteilung davon ausgehen kann, dass der / die Schüler / in in einer anderen Abteilung oder in einer anderen Anforderungsstufe besser gefördert wird. Übertrifft die / der Jugendliche die Anforderungen deutlich, dann ist ein Wechsel in eine anspruchsvollere Anforderungsstufe oder Abteilung sinnvoll, erfüllt sie / er die Anforderungen nicht oder nur knapp, kann ein Wechsel in eine weniger anspruchsvolle Anforderungsstufe oder Abteilung hilfreich sein.
Ablauf der Umstufungen
In der ersten Klasse können die Jugendlichen dreimal (November, Frühlingsferien, Ende Schuljahr), in der zweiten zweimal (Sportferien und Ende Schuljahr) und in der dritten Klasse noch einmal (Sportferien) umgestuft werden.
Zeugnis
Dem Zeugnis kann die Zuteilung zur Abteilung und die Einstufung in die beiden Anforderungsfächer Französisch und Mathematik entnommen werden. Hier können sich, als Resultat einer Umstufung, Änderungen ergeben. Natürlich wird dieselbe Leistung in einer anspruchsvolleren Anforderungsstufe strenger beurteilt, als in der grundlegenden.
Übergang in die Berufsausbildung und Gymnasien
An die Sekundarschule schliessen Berufsausbildung (Lehre, Berufsschule, Berufsmittelschule) und weiterführende Schulen (12. Schuljahr, Gymnasien etc.) an. Zur Anmeldung an die Aufnahmeprüfungen der Gymnasien sind am Ende der zweiten und dritten Klasse diejenigen Schüler / innen zugelassen, welche die Abteilung A besuchen und in den Fächern mit Anforderungsstufen in der Stufe I bzw. in höchstens einem Fach in der Stufe II eingeteilt sind.
Übergangsregelung bis Sommer 2011
Die Klassen, welche in den Schuljahren 2007 / 2008 und 2008 / 2009
in die Sekundarschule eingetreten sind, besuchen den Unterricht
weiterhin nach dem bisherigen Modell ihrer Schule.
In den Schulkreisen Glattal, Letzi, Schwamendingen, Uto,
Waidberg und Zürichberg handelt es sich dabei um eine dreiteilige
Sekundarschule mit den Abteilungen A, B und C, wobei A die
anspruchvollste Stufe ist. Umstufungen sind hier bei den
Abteilungen möglich.
Im Schulkreis Limmattal handelt es sich um eine gegliederte
Sekundarschule mit den Abteilungen A und B und den Fächern Deutsch
und Mathematik in Anforderungsstufen I, II und III, wobei I die
anspruchsvollste Stufe ist.
Spezielle Angebote auf der Sekundarstufe I:
Die Oberstufenschule K+S ist für musikalisch, tänzerisch oder
sportlich besonders begabte Schülerinnen und Schüler bestimmt.
Für sportlich talentierte Jugendliche, welche eine
Mannschaftssportart mit regelmässigem Training während dem Tag
betreiben, wird in der Stadt Zürich die Schule für Mannschaftssport
MSP geführt.