Allgemein

 
 
 

Inhalt

Oktober 2002
September 2002
August 2002
Juli 2002
Juni 2002
Mai 2002
April 2002
März 2002
Februar 2002
Januar 2002
Dezember 2001
November 2001
Oktober 2001
September 2001
August 2001
Juli 2001
Juni 2001
Mai 2001
April 2001
März 2001
Februar 2001
Januar 2001
Dezember 2000
November 2000
Oktober 2000
September 2000
August 2000
Juli 2000
Juni 2000
Mai 2000
April 2000
März 2000
Februar 2000
Januar 2000
Dezember 1999
November 1999
Oktober 1999
September 1999
August 1999
Juli 1999
Juni 1999
Mai 1999
April 1999
März 1999
Februar 1999
Januar 1999
Dezember 1998
November 1998
Oktober 1998
September 1998
August 1998
Juli 1998
Juni 1998

 

Medienmitteilungen aus dem Stadtrat

Dezember 2001 

 2. Dez. 2001  5. Dez. 2001  12. Dez. 2001 19. Dez. 2001 

 
 Legislatur 1998 - 2002  Rechenschaftsbericht
 Neugestaltung des Rigiplatzes
 Abstimmungen und Wahlen vom 3. März 2002
 Kanalinnensanierung in der Nansenstrasse
 Gesamtrenovation der städtischen Wohnsiedlung Überlandstrasse
 Baurechtsverträge für Wohnungsbau in Leimbach
 Verkauf von Bauland in Pfäffikon
 Verkauf von zwei Grundstücken im Quartier Hirslanden
 Verkauf eines Wohnhauses im Quartier Hottingen
 Max-Frisch-Preis der Stadt Zürich an Jörg Steiner

 

19. Dezember 2001: Neugestaltung des Rigiplatzes

Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat einen Objektkredit von 3,2 Millionen Franken für die Neugestaltung des Rigiplatzes.

Der Platzbereich zwischen der Universitätsstrasse und der Scherrwiese wird in verschiedenen mit Rampen und Treppen verbundenen Ebenen gestaltet. Das Projekt erfüllt grösstenteils Wünsche der Quartierbevölkerung. So bleibt etwa der Wirtschaftsgarten des "Alten Löwen" mitsamt den vorhandenen Bäumen erhalten und wird westwärts etwas erweitert.

Die Gesamtzahl der Parkplätze bleibt gleich. Ein Brunnen, ein kleiner Wetterschutz, ein öffentliches WC und eine Altstoffsammelstelle ergänzen den Platz und ermöglichen eine breite Nutzung. Die Altstoffsammelstelle weist eine Besonderheit auf: Die Sammelbehälter sind versenkt, zu sehen sind lediglich Einwurföffnungen.

Das Projekt ist unabhängig davon, ob der "Alte Löwen" erhalten bleibt oder abgerissen wird. Die Platzgestaltung lässt beide Möglichkeiten offen.

Die Bauarbeiten dauern rund ein Jahr. Bei optimalem Ablauf von Projektgenehmigung und Bauvorbereitungen ist ein Baubeginn bereits im kommenden Sommer möglich. nach oben

 


19. Dezember 2001: Abstimmungen und Wahlen vom 3. März 2002

Zusätzlich zu den Wahlen des Stadtrates und des Gemeinderates werden in der Stadt Zürich am Sonntag, 3. März 2002, die Erneuerungswahlen der Mitglieder und der Präsidentin/des Präsidenten des Bezirksgerichts Zürich, Amtsdauer 2002 bis 2008, sowie der Notarinnen und Notare, Amtsdauer 2002 bis 2006, durchgeführt. Gleichzeitig findet auch eine eidgenössische Abstimmung statt.nach oben

 


19. Dezember 2001: Kanalinnensanierung in der Nansenstrasse

Für Kanalsanierungs- und Belagserneuerungsarbeiten in der Nansenstrasse hat der Stadtrat gebundene Ausgaben von 1,85 Millionen Franken bewilligt.

Die in der Nähe des Bahnhofs Oerlikon gelegenen Kanalisationen in der Nansenstrasse (Abschnitte von der Schulstrasse bis zur Schaffhauserstrasse) sowie in der Edisonstrasse befinden sich in einem schlechten Zustand und müssen saniert werden. Da diese Kanäle begehbar sind, lassen sie sich mittels Innensanierung bzw. Rohreinzug erneuern. Bei der Instandsetzung sind gleichzeitig verschiedene Zuleitungen und Schächte zu ersetzen oder umzubauen. Abschliessend erneuert das Tiefbauamt in der Nansenstrasse auch die Strassenbeläge zwischen der Edison- und der Schaffhauserstrasse.
Die Arbeiten sind von Januar bis Juli 2002 geplant.nach oben

 


19. Dezember 2001: Gesamtrenovation der städtischen Wohnsiedlung Überlandstrasse

Der Stadtrat hat eine Gesamtrenovation der städtischen Wohnsiedlung Überlandstrasse 385-387 in Schwamendingen beschlossen. Das 1968 erstellte viergeschossige Doppelwohnhaus beinhaltet 32 freitragende 2 ½ und 3 ½ Zimmerwohnungen.

Mit gebundenen Ausgaben von 5,46 Millionen Franken werden Küchen, Bad und Leitungssysteme erneuert, die Wohnungen umfassend instandgestellt und die Fassade erneuert und energetisch stark verbessert. Zur Aufwertung der Wohnungen ist zudem vorgesehen, die Wohnzimmer durch Einbezug der innenliegenden Balkone zu vergrössern. In der Folge werden aussen neue Balkonelemente angehängt. Für diesen Projektteil hat der Stadtrat zusätzlich einen Objektkredit von 740'000 Franken genehmigt.

Die Renovation beginnt im Frühjahr 2002; anschliessend werden die Wohnungen neu vermietet. Die Mietzinsen für die 2 ½ bis 3 ½ Zimmerwohnungen werden neu netto zwischen 1’050 bis 1’300 Franken pro Monat betragen.nach oben

 


19. Dezember 2001: Baurechtsverträge für Wohnungsbau in Leimbach

Im Rahmen des Legislaturziels „10'000 Wohnungen in 10 Jahren“ beantragt der Stadtrat dem Gemeinderat die Genehmigung von zwei Baurechtsverträgen mit den Baugenossenschaften Zurlinden und Freiblick über ein rund 17'050 m2 messendes Areal an der Leimbachstrasse in Mittelleimbach.

Geplant ist die Erstellung von zusammen rund 120 Wohnungen (davon über 100 mit 4 ½ und mehr Zimmern) in zwei Gebäuden mit bis zu 7 Geschossen. Das Projekt ging aus einem Architekturwettbewerb hervor. Durch die Konzentration der Ausnützung auf zwei am Rande des Grundstückes platzierte Baukörper wird das gegen die Sihlstrasse abfallende Gelände in vorbildlicher Weise geschont. Der Baurechtszins beträgt vorbehältlich der Bauabrechnungen in den ersten fünf Jahren zusammen rund 380'000 Franken jährlich und wird danach alle fünf Jahre zur Hälfte an die Teuerung angepasst.nach oben

 


19. Dezember 2001: Verkauf von Bauland in Pfäffikon

Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat den Verkauf von 7'019 m2 Bauland in Pfäffikon/ZH zum Preis von 4,55 Millionen Franken für die Erstellung von Einfamilienhäusern. Das Land gehört zum Areal des Altersheims Waldfrieden. Dieses ist für allfällige bauliche Erweiterungen nicht darauf angewiesen.nach oben

 


19. Dezember 2001: Verkauf von zwei Grundstücken im Quartier Hirslanden

Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat den Verkauf von zwei 696,9 und 543,8 m2 grossen Grundstücken im Quartier Hirslanden, welche die Stadt 1980 bzw. 1964 für die Dauer von 60 Jahren zur Erstellung je eines Einfamilienhauses im Baurecht abgegeben hatte. Die in einem Einfamilienhausquartier gelegenen Grundstücke haben keine strategische Bedeutung für die Stadt. Sie sollen den Bauberechtigten für 732'000 bzw. 571'000 Franken verkauft werden.nach oben

 


19. Dezember 2001: Verkauf eines Wohnhauses im Quartier Hottingen

Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat den Verkauf des renovationsbedürftigen Wohnhauses Hofstrasse 31 im Quartier Hottingen zum Preis von 852'000 Franken. Das 1812 erstellte Gebäude enthält drei kleinräumige Wohnungen mit insgesamt nur 120 m2 Wohnfläche. Es soll mit dem Verkauf unter Schutz gestellt werden. Die Käufer werden das Haus nach den Auflagen der Denkmalpflege instand stellen und zu einem Einfamilienhaus umgestalten.nach oben

 


19. Dezember 2001: Max-Frisch-Preis der Stadt Zürich an Jörg Steiner

Dem Entscheid des Stiftungsrates der Max-Frisch-Stiftung folgend, hat der Stadtrat den Max-Frisch-Preis der Stadt Zürich für das Jahr 2002 dem Schriftsteller Jörg Steiner zuge­sprochen. Der mit 50'000 Franken dotierte Preis wird am Sonntag, 24. März 2002, 11 Uhr, in einer Feier im Schauspielhaus Zürich übergeben.

Der Stiftungsrat der Max-Frisch-Stiftung begründet seinen Entscheid wie folgt:
„Der Max-Frisch-Preis der Stadt Zürich, der 2002 zum zweiten Mal verliehen wird, geht an den Schweizer Romanschriftsteller Jörg Steiner. In einem Werk von imponierender Folge­richtigkeit erforscht Steiner seit nahezu 50 Jahren die Zwänge und Chancen der moder­nen Gesellschaft und stellt sie dar aus der Sicht der Bedrängten, aber auch der Trotzigen und Widerborstigen.“

Jörg Steiner wurde 1930 in Biel geboren. Seit 1952 war er bis zu seiner Pensionierung als Volksschullehrer tätig. 1971/72 war er Stipendiat und Mitarbeiter des Basler Theaters unter Werner Düggelin. Bekannt wurde er mit den beiden Romanen „Strafarbeit“ (1962) und „Ein Messer für den ehrlichen Finder“ (1966), in denen sich seine Erfahrungen als Lehrer in einer Anstalt für Schwererziehbare niedergeschlagen haben. Die gleiche The­matik prägt auch seinen Roman „Das Netz zerreissen“ (1982), und auch seine neuesten Werke sind Randfiguren unserer Gesellschaft gewidmet, so „Fremdes Land“ (1989), „Der Kollege“ (1996) und „Wer tanzt schon zu Musik von Schostakowitsch“ (2000). Sehr erfolg­reich war Jörg Steiner als Autor von Kinderbüchern, die er zusammen mit dem Illustrator Jörg Müller publizierte.

Sein schriftstellerisches Werk wurde bisher ausgezeichnet mit dem Charles Veillon-Preis (1966), dem Grossen Literaturpreis des Kantons Bern (1976), dem Gustav Heinemann-Friedenspreis, Bonn (1982), dem Bieler Kulturpreis (1983), dem Bilderbuchpreis (1990) sowie dem Erich Fried-Preis (1994).nach oben

 

 Weitere Links

Allgemeine Medienmitteilungen
 
 © Stadt Zürich