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Aktuell

Wiederwahl von Stadträtin Ruth Genner

Gerüstet für die Herausforderungen der Zukunft

Stadträtin Ruth Genner

Liebe Zürcherinnen und Zürcher

Ich bedanke mich bei Ihnen für das Vertrauen, das Sie mit Ihrer Wahl in mich setzen. Dieses Vertrauen ist für mich der Auftrag, mich mit all meiner Kraft auch weiterhin dafür einzusetzen, dass Zürich eine lebenswerte Stadt bleibt.

Viele der Aufgaben, die die Zukunft an uns stellt, sind in meinem Departement angesiedelt. Die einzelnen Dienstabteilungen sind dafür bestens gerüstet.

ERZ Entsorgung + Recycling Zürich produziert schon heute aus Abfall Strom und Wärme für 70 000 Haushalte. Dieser Technologie wird in Zukunft noch mehr Gewicht zukommen. Die sprichwörtliche Sauberkeit der gesamten Stadt ist ebenso Verdienst von ERZ.

Auch die Arbeit von Grün Stadt Zürich ist für das Leben und Gedeihen in der Stadt unerlässlich. In Zeiten immer knapperer Platzverhältnisse kommt der Pflege von Grünflächen, Parks, Stadtwäldern, Hecken, Seeufern, Bächen und Flüssen immer grössere Bedeutung zu. Schliesslich beheimatet Zürich neben uns Menschen auch 16 000 Tierarten.

Das Tiefbauamt ist verantwortlich für die Planung, Gestaltung und Erhaltung des öffentlichen Raums sowie für eine zukunftsgerichtete Mobilität und Verkehrsplanung. Es sorgt für eine einwandfreie bauliche Infrastruktur und realisiert Stadträume mit hoher Aufenthaltsqualität.

Die Dienstabteilung Geomatik + Vermessung steht weniger im Mittelpunkt, sie ist aber technologisch enorm fortgeschritten. Zürich basiert schon heute auf den Daten und Plänen von GeoZ. In Zukunft werden diese Daten und Pläne sogar in 3D vorliegen.

Sie sehen, liebe Zürcherinnen und Zürcher, das Tiefbau- und Entsorgungsdepartement besetzt Schlüsselstellen des täglichen Lebens und ist für die Herausforderungen der Zukunft bestens gerüstet.


Ausbringen von Traubenabfällen per sofort gestoppt.

Das Tiefbau- und Entsorgungsdepartement reagiert auf die Vergiftungsfälle von Hunden in Zürich Höngg.

Im Höngger Quartier Rütihof sind im Januar und im Februar bei sieben Hunden nach dem Spazieren Vergiftungssymptome aufgetreten. Drei der Tiere sind in der Folge gestorben. Es wird vermutet, dass die Hunde mit Weinbeeren versetztes Vogelfutter oder landwirtschaftlich ausgebrachte Traubenabfälle, sogenannten Traubentrester, gefressen haben.

Die giftige Wirkung von Trauben auf Hunde ist nachgewiesen. Ob hingegen auch Traubentrester für Hunde giftig ist, ist unklar.

Als Sicherheitsmassnahme zum Wohl der Tiere hat Stadträtin Ruth Genner das Ausbringen von Traubentrester durch den Gutsbetrieb Juchhof per sofort gestoppt. Im betroffenen Gebiet in Zürich-Höngg werden die Hundehalter zudem durch Warntafeln darauf hingewiesen ihre Tiere an der Leine zu führen.

Als übergeordnete Massnahme wurde eine wissenschaftliche Studie in Auftrag gegeben, die klären soll, ob Traubentrester für Hunde giftig ist. Die Ergebnisse der Studie werden national bekannt gemacht, um den Wissenstransfer im Falle der Giftigkeit von Traubentrester für Hunde zu gewährleisten.


Schub für das Velofahren in Zürich

Das TED reagiert auf die Stagnation des Veloverkehrs in Zürich

Der Anteil des Veloverkehrs in Zürich hat sich in den 1990er Jahren von 3,8 auf 7,3% nahezu verdoppelt. Dieser erfreuliche Trend setzte sich danach aber nicht fort, sondern der Veloverkehr stagniert seither bei 7%.

Diese Stagnation kann und will das TED nicht hinnehmen. Es hat deshalb die Strategie «Velo 12» lanciert, mit dem Ziel den Veloanteil am städtischen Binnenverkehr auf 12% anzuheben.

«Velo 12» ist Teil der Mobilitätsstrategie


Hohe Biodiversität in Zürich

Die Stadt Zürich beherbergt von Jahr zu Jahr mehr Einwohnerinnen und Einwohner. Damit sind aber nicht nur die Menschen gemeint - es gibt auch immer mehr Tiere. Zürich ist heute Heimat von 40% aller in der Schweiz vorkommenden Tierarten. In Zahlen ausgedrückt heisst das, es gibt 16000 verschiedene Tierarten in der Stadt Zürich.

Um dieses Vielfalt zu erreichen und zu erhalten hat das Tiefbau- und Entsorgungsdepartement in den letzten Jahrzehnten grosse Anstrengungen unternommen. Es wurden rund 20 Kilometer unterirdisch geführte Bäche geöffnet und Vernetzungskorridore mit Wiesen und Gehölzen angelegt. Dadurch wurden überlebenswichtige Wander- und Bewegungsrouten für die Tiere geschaffen, die für gesunde Populationen überlebenswichtig sind.

Einen Einblick in die unglaubliche Vielfalt der stadtzürcher Tierwelt gibt das Buch  «Stadtfauna: 600 Tierarten der Stadt Zürich».


Charta für eine nachhaltige städtische Mobilität

Die Städte Basel, Luzern, St. Gallen, Winterthur und Zürich haben sich zusammengeschlossen und gemeinsam die «Charta für eine nachhaltige städtische Mobilität» formuliert und unterzeichnet. Sie zeigt auf, dass die Städte vor denselben Herausforderungen stehen und diesen vereint mit der Förderung von öffentlichem Verkehr sowie Fuss- und Veloverkehr wie auch einem hochwertigen öffentlichen Raum begegnen wollen.

Mobilitäts-Charta

www.staedte-allianz.ch


Biodiversität - Reichtum für Zürich

Am 22. Mai 2008 hat der Zürcher Stadtrat die Erklärung «Countdown 2010» unterzeichnet und sich damit verpflichtet, die Artenvielfalt in der Stadt zu fördern und die Bevölkerung für das Thema Biodiversität zu sensibilisieren.


Ein Quartier im Umbruch - Die Entstehung des Leutschenparks

Am 20. Dezember 2009 ist der Dokumentarfilm «Ein Quartier im Umbruch - Die Entstehung des Leutschenparks» im Zürcher Filmpodium uraufgeführt worden. Der Film dokumentiert hautnah ein Stück Stadtentwicklung.

Hintergründe zur Entstehung des Leutschenparks finden Sie auf der Website des Hochbaudepartements.

«Ein Quartier im Umbruch - Die Entstehung des Leutschenparks»

Trailer


Max Frisch Platz

Auf der Nordseite des Bahnhofs Oerlikon entsteht in den kommenden Jahren ein neuer Bahnhofplatz. Am 8. Dezember stellte Stadträtin Ruth Genner das Siegerprojekt aus dem internationalen Gestaltungswettbewerb vor.

Einen Eindruck davon, wie der Max Frisch Platz dereinst aussehen wird, erhalten Sie auf der Seite des Tiefbauamts.

Max Frisch Platz


Baustellen und Verkehr: Fragen und Antworten

Die Baustellen in der Stadt Zürich haben in der jüngsten Zeit Fragen und Kontroversen ausgelöst. Wir haben die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu zusammengestellt. Sie finden das Dokument auf den Seiten des Tiefbauamts

 


Westumfahrung: Begleitmassnahmen sichern Entlastung für die Stadt Zürich

Seit dem 4. Mai ist die Westumfahrung Zürichs in Betrieb. Damit diese ihr Ziel, die Stadt Zürich vom Durchgangsverkehr zu entlasten, erreicht, setzt das Tiefbauamt Flankierende Massnahmen, also Begleitmassnahmen, um. Am markantesten ist die Umwandlung der Weststrasse von einem lärmigen Autobahnzubringer in eine Tempo-30-Quartierstrasse.


Kunst im öffentlichen Raum: Ein Hochseehafen für Zürich

Visualisierung des geplanten Hochseehafenkrans am Limmatquai - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Das Limmatquai als Hochseehafen: voraussichtlich 2011 steht ein Hafenkran in Zürich.

Das Tiefbau- und Entsorgungsdepartement informierte Ende Januar über die geplante Kunstinstallation am Limmatquai ( Medienmitteilung).

Das Projekt der Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum (AG Kiör) löste ein grosses Medienecho aus und lancierte die Diskussion über die künftige Gestaltung des Platzes neben dem Rathaus-Café. Wann wird der Hochseehafenkran installiert und wo genau wird er platziert? Die folgenden Informationen schaffen Klarheit darüber, wie und weshalb Zürich 2011 zu ihrem Hochseehafen kommen wird.

Warum wird ausgerechnet am Limmatquai ein Hafenkran aufgestellt? 
Der Kran ist nur ein Element im Kunstwerk zürich-transit-maritim. Im Zuge der Neugestaltung des Limmatquais sollte am Ort der vor über 40 Jahren abgerissenen Fleischhalle ein Glaskubus gebaut werden. Dieser war aber umstritten und wurde zurückgestellt, um die Tiefbauarbeiten durchführen zu können. Deshalb steht der Platz neben dem Aussenbereich des Rathaus-Cafés noch immer leer. Das Werk soll zur Diskussion über die künftige Gestaltung des Platzes neben dem Rathaus-Café beitragen. Ein Bau an diesem Ort könnte die Nutzungen aufnehmen, die heute auf der Rathausbrücke sind, diese wäre dafür frei für eine Neugestaltung.

Wird es trotz des Krans noch Platz für die Aussenbestuhlung der Cafés geben?
Für den Hafenkrans muss kein einziger Cafétisch der anliegenden Boulevard-Cafés weichen. Der Hafenkran wird als einmaliges Kunstobjekt womöglich zusätzliche Besuchende ans Limmatquai locken.

Zu zürich-transit-martim gehört auch ein Schiffshorn. Ist das nicht eine Belästigung?
Das Schiffshorn wird höchstens einmal in der Woche während 5 Sekunden zu hören sein. 

zürich-transit-maritim dauert rund 5 Jahre. Ist das nicht zu lange für so eine auffällige Intervention am Limmatquai?
Das Kunstwerk hat drei Teile: Schiffspoller, Kran und Schiffshorn. Das augenfälligste Element ist der Karn. Dieser wird voraussichtlich 2011 aufgestellt und bleibt höchstens 1 Jahr bestehen.

Wird das markanteste Element, der Hochseekran, als Bauprojekt aufgelegt?
Ja. Das Projekt ist ausgesteckt. Am 26. August wird es im Tagblatt der Stadt Zürich und am 28. August im kantonalen Amtsblatt publiziert.



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