Navigationspfad
Zum Seitenanfang
Geschichte der Sammlung
Ende der 1920er-Jahre wollte der Kakteenzüchter Jakob Gasser seine Sammlung der Stadt verkaufen. Das Unterfangen scheiterte jedoch. 1929 erwarb der Warenhausbesitzer Julius Brann die Gassersche Sammlung und machte sie darauf der Stadt zum Geschenk. Ein Gutachten des Botanikprofessors Carl Schröter hatte bewirkt, dass die einmalige Kollektion als Schenkung doch gerne übernommen wurde. Die Sammlung wurde in den Gewächshäusern am alten Standort der Stadtgärtnerei am Mythenquai, unter dem damaligen Namen «Städtische Kakteensammlung» untergebracht.
| 2010 | Die Botanikerin Dr. Gabriela Wyss übernimmt ab 1. Januar die Leitung der Sukkulenten-Sammlung. |
|---|---|
| 2006 | 75-Jahre-Jubiläum mit Symposium und IOS-Kongress. |
| 2000 | Dr. Thomas Bolliger wird neuer Leiter der Sukkulenten-Sammlung. |
| 1999 | Nach Abklärungen über die Bedeutung der Sukkulenten-Sammlung zieht der Gemeinderat den Auftrag zurück. |
| 1997 | Auftrag des Zürcher Gemeinderates an den Stadtrat, die Sukkulenten-Sammlung aus der Stadtverwaltung auszugliedern oder zu schliessen. |
| 1996 | Gründung des Fördervereins der Sukkulenten-Sammlung. |
| 1986 | Anstellung eines wissenschaftlichen Mitabeiters. |
| 1981 | Jubiläum «50 Jahre städtische Sukkulenten-Sammlung» in Verbindung mit einem Symposium. |
| 1980 | Eröffnung der Aussenanlage für winterharte Sukkulenten und Einbau von Heizungen in die bestehenden Frühbeetkästen. |
| 1972 | Diedrich Supthut wird neuer Leiter der Sukkulenten-Sammlung. |
| 1957 | Der erste Katalog der Sammlung erscheint. |
| 1950 | Gründung der IOS (Internationale Organisation für Sukkulentenforschung); die Zürcher Sammlung wird Schutzsammlung der IOS. |
| 1947 | Erste Erweiterung durch das grosse Schauhaus. |
| 1939 | Die Sukkulenten-Sammlung ist Teil der Schweizerischen Landesausstellung 1939. |
| 1938 | Beginn der Samensammlung. |
| 1931 | Staudengärtner Hans Krainz wird Leiter der Sammlung. |
| Öffnung der Sammlung für das Publikum am alten Standort der Stadtgärtnerei am Mythenquai. |

