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Flankierende Massnahmen zur Westumfahrung Zürich

Quartieraufwertung dank der Westumfahrung Zürich

Grafik zeigt Entlastungwirkung durch flankierende Massnahmen - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Grafik: Entlastungwirkung durch flankierende Massnahmen

Mit der Eröffnung der Westumfahrung Zürichs wird die Autobahnverbindung zwischen der A1 und A3 nach gut zehn Jahren Bauzeit eröffnet. Der Durchgangsverkehr kann nun Zürich umfahren. Der Verkehr auf der bisherigen Transitachse durch die Stadt reduziert sich um zirka 30 Prozent. Noch spürbarer wird die Entlastung vom Schwerverkehr sein.

Damit die neuen Strassen ihre entlastende Wirkung voll entfalten können, braucht es flankierende Massnahmen. Sie lenken den Verkehr auf die Autobahn und halten ihn von Wohngebieten fern. Autobahn und flankierende Massnahmen reduzieren den Durchgangsverkehr in der Stadt Zürich um 20 (Waldegg) bis 30 Prozent (Allmend Brunau – Pfingstweidstrasse). Bisherige innerstädtische Transitstrassen werden zurückgebaut und der Zugangsverkehr wird zusätzlich mit Ampelanlagen bewirtschaftet. Die betroffenen Quartiere werden aufgewertet.

www.westumfahrung.ch


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Terminplan/Bauphasen

Tabellarische Übersicht: Terminplan und Bauphasen - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Aufwertung Wohnquartiere

Grafi: Verkehrsführung ab August 2010 - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Mit der Westumfahrung Zürichs kann die ursprünglich als Provisorium errichtete Westtangente ersetzt werden. Bauliche und betriebliche Massnahmen lenken den Durchgangsverkehr auf die Umfahrung und unterbinden den Schleichverkehr durch die Quartiere. Diese verkehrsberuhigenden Massnahmen ermöglichen eine umfassende Aufwertung der bisher stark belasteteten Quartiere Wiedikon und Aussersihl. Mehr Wohn- und Lebensqualität ist das Ziel.

Entlang der West-, Sihlfeld- und Bullingerstrasse werden neue Plätze gestaltet und bestehende Plätze vom Durchgangsverkehr befreit und aufgewertet. Sie werden zu grünen Quartiertreffpunkten umgestaltet. Die West-, Sihlfeld- und Bullingerstrasse erhalten den Charakter einer Quartierstrasse.


Legende zur Grafik "Aufwertung Wohnquartiere" - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Legende Grafik Aufwertung Wohnquartiere


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Vom Durchgangsverkehr entlastet

Zeitgleich mit der Eröffnung der Westumfahrung werden die Seebahn- und die Westrasse von zwei auf je eine Fahrspur reduziert. Diese bauliche Massnahme trägt dazu bei, dass der Transitverkehr die Westumfahrung wählt. Für den Ausweichverkehr wird die Route uninteressant. Bis im Sommer 2010 ist der Umbau für Gegenverkehr auf der Seebahnstrasse abgeschlossen und die Weststrasse kann für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Die Weststrasse wird zur Quartierstrasse umgebaut. Dadurch reduziert sich das Verkehrsaufkommen auf der West-, Sihlfeld- und Bullingerstrasse sowie auf dem Brupbacher- und dem Bullingerplatz um 80 bis 90 Prozent. Der verbleibende innerstädtische Verkehr wird auf der Seebahn- und der Hohlstrasse zusammengeführt. Dadurch erhöht sich das Verkehrsaufkommen auf diesen Hauptverbindungen um 10 bis 20 Prozent.


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Von der Transitachse zur Quartierstrasse




Lichtsignale an den Haupteinfallsachsen bewirtschaften das Verkehrsaufkommen in der Stadt und sorgen dafür, dass der Durchgangsverkehr auf den Umfahrungsautobahnen bleibt und nicht in die Wohnquartiere ausweicht.  


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Verkehrsmanagement

Oberste Devise des Verkehrsmanagements der Stadt ist die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Während den zahlreichen Umbaumassnahmen wird nebst der Aufrechterhaltung der Mobilität darauf geachtet, dass die unterschiedlichen Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmenden beachtet werden.  




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