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Verkehrszahlen & Befragungen
Der Verkehr ist Ausdruck vielfältiger Mobilitätsbedürfnisse. Diese werden mit Befragungen und Zählungen in Erfahrung gebracht. Mit Hilfe solcher Grundlagen können realitätsnahe Planungen durchgeführt und realisierte Massnahmen in ihren Wirkungen überprüft werden (Vorher-Nachher-Erhebung). Das Tiefbauamt führt Velo- und Fussgängerzählungen durch und koordiniert die Motorfahrzeugzählungen gesamtstädtisch. In Ergänzung zu schweizweiten Stichproben wie dem Mikrozensus Verkehrsverhalten (alle 5 Jahre, 2010 geplant) und der Volkszählung (Neuerung ab 2010) werden zusätzliche Daten themen- und ortsspezifisch erhoben.
Mobilität in Zahlen
Wieviele Personen queren pro Tag zu Fuss die Sihl- und Limmatbrücken? Wie hoch ist der öV-Anteil im Ausbildungsverkehr? Wieviele Velo- und Autoabstellplätze gibt es in der Stadt Zürich? Welches ist die meistfrequentierte VBZ Haltestelle? Welches ist die häufigste Unfallursache? Welches Verkehrsmittel hat pro beförderte Person den höchsten Energieverbrauch?
Antworten zu diesen und weiteren Fragen zur Mobilität finden sie in der Publikationsreihe «Mobilität in Zahlen».
- Mobilität in Zahlen, 2012/3, Verkehrszählungen
- Mobilität in Zahlen, 2012/2, Übersicht Kennzahlen
- Mobilität in Zahlen, 2012/1, Befragungen
- Mobilität in Zahlen, 2010, Übersicht Kennzahlen
Städtevergleich Mobilität
In der Publikation werden die Kennzahlen der Städte Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Winterthur und Zürich verglichen. Der Städtevergleich dient als Instrument zur Beobachtung der Mobilitätsentwicklungen und erleichtert den bereits stattfindenden Austausch sowie die Zusammenarbeit der Städte untereinander.
Städtevergleich Mobilität 2012
Weitere Grundlagen
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Resultat aus der Mobilitätserhebung
Ein rundes Drittel der Verkehrsteilnehmenden (vgl. Grafik: 9%+4%+18%+3%=34%) nutzt regelmässig, d.h. mindestens 2 mal pro Woche das Velo. Diese Personen haben auch zu anderen Transportmitteln Zugang und nutzen diese ebenfalls häufig. Sie sind multimodal orientiert, wählen zwischen Alternativen und nutzen situationsbedingt das «bessere»Transportmittel.



