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Bauprojekte Stadtspital Triemli

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Wie sieht das Triemlispital der Zukunft aus? Die Realisierung des neuen Bettenhauses hat begonnen, die Aufnahme des Betriebs ist für 2015 geplant. Für die Umsetzung des Projekts von Aeschlimann Prêtre Hasler Architekten haben die Stimmberechtigen der Stadt Zürich 2007 einen 290-Millionen-Kredit mit 89,7 Prozent Ja-Stimmen gutgeheissen.


Neues Bettenhaus: definitive Gebäudehöhe erreicht

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Baustellenbilder im Zeitraffer der Jahre 2009 bis 2012.


Geplanter Neubau - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Der geplante Neubau:
Ein neues Bettenhaus wird das markante Hochhaus aus den 60er-Jahren ergänzen. Der "Altbau" wird umfunktioniert in ein Gebäude mit Ärztebüros, Verwaltungsräumen, Untersuchungs- und Therapieräumen.

Mehr zur nachhaltigen Planung und zum Neubau unter Übersichtsseite Hochbaudepartement


Aufsicht Areal - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Zukunft Triemliareal:
Das künftige Gebäude-Ensemble des Triemlispitals optimiert die Nutzung des Triemliareals: Zu einem späteren Zeitpunkt sind die drei Personalhäuser für den Abbruch (Rückbau) vorgesehen. Bis es soweit ist, wird es schätzungsweise 2021. 

Sie haben Fragen und Anregungen? 
Kontaktieren Sie die Bauverantwortlichen:
Bauverantwortliche Triemli


2007: Neuer Behandlungstrakt

Behandlungstrakt und Bettenhochhaus (Foto: Sept. 08)

Der Klinker-Sichtstein des Neubaus nimmt mit umgekehrten Hell-Dunkelwerten Bezug auf das Hochhaus.

Der Behandlungstrakt präsentiert sich umfassend modernisiert und erweitert (zusätzlich eingegrabenes Untergeschoss, Verlängerung des Gebäudes nach Süden, lichte Innengestaltung). 10 hochmodern eingerichtete Operationssäle und neue Behandlungsräume stehen zur Verfügung. Die Notfallstation ist ausgebaut. In nächster Nähe dazu die erweiterte Intensivstation, auch sie nach neuesten medizinischen Standards ausgerüstet.


Mit neuem architektonischem Geist

Wer das Triemli heute besucht, erkennt einen neuen architektonischen Geist, der mit der richtigen Mischung von alt und neu überzeugt.


Eingangshalle, Kunst am Bau

Eingangshalle: Hell und transparent, mit Fotoarbeit von Beat Streuli.


Behandlungstrakt, Kunst am Bau

Sandgestrahlte Fenster mit Wellenspiel in der neuen Intensivstation (Künstler: Hugo Suter).


Cafeteria, mit Pavillon

Cafeteria: Der soziale Treffpunkt im Spital, mit Pavillon im Gartenbereich


Behandlungstrakt, Korridorgestaltung

Neue Farbakzente: Warmes Gelb in den Korridoren und Treppenhäusern.



Weitere Informationen

Stadtspital Triemli
Planung und Technik
Birmensdorferstr. 497
CH-8063 Zürich
Telefon 044 466 28 45
Fax 044 466 27 07