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Handicap
Unterführung beim Bahnhof Altstetten
Die Unterführung bei der Haltestelle Bahnhof Altstetten Nord ist nur über eine Treppe begehbar. Ohne Treppensteigen sind die Bahnsteige und die andere Seite des Bahnhofs durch die Unterführung an der Vulkanstrasse erreichbar.
Reisen mit Gehbehinderung
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Tram:
Schon heute profitieren die Fahrgäste auf vielen Tram-Verbindungen von den Vorzügen modernster Niederflurfahrzeuge. Auf den Linien 6, 10 und 12 (Glattalbahn) fahren ausschliesslich Fahrzeuge mit einem Einstieg für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste. Bei den Tramlinien 2, 3, 4, 7, 9, 11, 13, 14 und 17 sind mindestens 50% der eingesetzten Fahrzeuge niederflurig. Spontanreisende dürfen sich darauf verlassen, dass mit Ausnahmen bei Betriebsstörungen jede zweite Fahrt mit einem Niederflurfahrzeug stattfindet. Dies gilt bis in die späten Abendstunden. Lediglich auf den Linien 5, 8 und 15 werden keine Niederflurfahrzeuge eingesetzt, da ihre Strecken mit anderen Bus- oder Tramlinien niederflurig erschlossen sind.
Es kann vorkommen, dass auf vollständig niederflurigen Linien aus betrieblichen Gründen ausnahmsweise ein nicht niederfluriges Fahrzeug zum Einsatz kommt. Der Online-Fahrplan oder unsere mobilen Applikationen (derzeit noch nicht auf Android) geben Auskunft über die mit Niederflurfahrzeugen geplanten Fahrten im VBZ-Netz und auf den übrigen Buslinien im Verbundgebiet. So können mobilitätseingeschränkte Personen ihre Reise bequem und selbstständig planen. Auch unterwegs kennzeichnen unsere dynamischen Abfahrtsanzeiger niederflurige Trams.
Bus:
Mit wenigen Ausnahmen werden alle Buslinien niederflurig befahren. Bushaltestellen haben in der Regel einen 10 – 16 cm hohen Randstein. Damit ergibt sich auch bei Niederflurfahrzeugen eine kleine Stufe. Rollstuhlfahrende können über eine Rampe in den Bus einsteigen. Das Personal ist beim Einsteigen behilflich.
Immer mehr Haltestellen werden so umgebaut, dass sie stufenfrei benutzbar sind. Wenn ein stufenfreier Ein -und Ausstieg bzw. stufenfrei erreichbare Haltestellen und Perrons für Sie wichtig sind, können Sie sich im Voraus die passenden Verbindungen ermitteln. Die Broschüre "Reisen ohne Hindernisse" bzw. der Liniennetzplan "Niederflurangebot Stadt Zürich" informieren über das aktuelle ZVV-Angebot. Wenn die Haltekanten nicht stufenfrei ausgebaut sind, ist in den meisten Fällen der Einsatz einer Faltrampe möglich, der Fahrer oder die Fahrerin hilft beim Einsteigen.
Alle Busse und Trams haben im Umfeld von mindestens einer Tür freie Stellflächen. Diese Tür ist mit einem Rollstuhlsymbol gekennzeichnet.
Bergbahnen:
Die Dolderbahn ist zu 100 Prozent rollstuhlgängig. Bei der Seilbahn Rigiblick sind die Berg- und die Talstation sowie die Zwischenstation Germaniastrasse rollstuhlgängig. Die Polybahn ist nicht rollstuhlgängig.
Reisen mit Sehbehinderung
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Wenn Sie vorne (bei der ersten Türe des Fahrzeuges) in Trams oder Busse einsteigen, kann Ihnen der Fahrer oder die Fahrerin die nötige Linieninformation geben, die Türe länger offen lassen oder Ihnen gegebenenfalls helfen. Die Haltestellen und die vorderste Türe sind taktil markiert. Die wichtigsten Haltestellen und alle Fahrzeuge sind mit Akustikmodulen ausgerüstet, um im Störfall direkt informieren zu können. Unsere Fahrzeuge sind zudem mit einer automatischen Haltestellenansage ausgerüstet.
Reisen mit Hörbehinderung
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An der Haltestelle und in unseren Fahrzeugen sind Sie dank unserer optischen Fahrgastinformationen auch im Störfall bestens informiert.
Kurzfilm "Mobilität im Verkehr"
Für behinderte Menschen ist Mobilität im Alltag ein unverzichtbares Thema, daher startete die Firma Mediaplanet AG eine WEB TV Kampagne in Kooperation mit den VBZ. Hindernisfreies Reisen im öffentlichen Verkehr und die nötigen Massnahmen dazu werden genauer beleuchtet. Den Zuschauern wird in einem Kurzfilm veranschaulicht, wie sich mobilitätseingeschränkte Personen im öffentlichen Verkehr bewegen können und wie dadurch deren Selbstbestimmung und Unabhängigkeit gefördert wird.

