Navigationspfad
Zum Seitenanfang
Zahlen & Fakten
Auf den folgenden Seiten finden Sie unsere aktuellen Leistungskennziffern. Das Geschäftsjahr 2010 wird als höchst erfolgreiches Jahr in die Geschichte des Stadtspitals Waid eingehen: Mit 9528 stationär behandelten Patientinnen und Patienten konnte ein neuer Rekordwert verzeichnet werden (Vorjahr 9288). Auch finanziell kann das Stadtspital Waid für das Jahr 2010 ein erheblich verbessertes Ergebnis präsentieren. Bei einem Aufwand von 131,4 Millionen Franken (Vorjahr 129 Mio.) und einem Ertrag von 94,8 Millionen Franken (Vorjahr 88,3 Mio.) beträgt das strukturelle Defizit 36,6 Millionen Franken. Damit wurde das Defizit im Vergleich zum Vorjahr gleich um 4,1 Millionen Franken gesenkt. Der Mehraufwand im Jahr 2010, der vor allem auf höhere Personalkosten zurückzuführen ist, konnte durch die Steigerung der Patientenzahlen mehr als kompensiert werden.
Geschäftsbericht des Gesundheits- und Umweltdepartements der Stadt Zürich
Jahreszahlen 2010
Der folgende Link öffnet ein neues Fenster:
Bild vergrössern
Zahlenentwicklung ab 2005: aus dem Geschäftsbericht des GUD
Kommentar zu den Kennzahlen
Die Zahl der stationär versorgten Patientinnen und Patienten ist gegenüber dem Vorjahr um 238 bzw. 2.6% angestiegen. In den letzten 5 Jahren beträgt die Steigerung bei gleich bleibender Bettenzahl (300) 19.3%. Im Jahr 2010 wurden insgesamt 9526 Patientinnen und Patienten stationär versorgt (Vorjahr 9288).
Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer ist um 0.3 Tage von 10.2 Tagen auf 9.9 Tage gesunken. Bei den Pflegetagen ist bedingt durch die gesunkene durchschnittliche Aufenthaltsdauer ebenfalls ein Rückgang zu verzeichnen. Bei total 92’224 Pflegetagen betrug die Abnahme 230 Tage (-0.2%). Die Bettenauslastung betrug 84.2 %. Von den insgesamt 300 betriebenen Betten waren im Jahresdurchschnitt 253 Betten belegt.
Die Wohnortverteilung der stationär versorgten Patientinnen und Patienten hat sich gegenüber dem Vorjahr nur wenig verändert. Der Anteil der Patientinnen und Patienten aus der Stadt Zürich ist leicht zurückgegangen. 79.4 % der Patientinnen und Patienten stammen aus der Stadt Zürich, 0.6 % aus den Vertragsgemeinden und 16.8 % aus dem übrigen Kanton Zürich, 2.4% aus anderen Kantonen und 0.8% aus dem Ausland.
Rund 66% der Patientinnen und Patienten waren älter als 59 Jahre, rund 33% älter als 79 Jahre. 100 Jahre und älter waren 15 Patientinnen und Patienten. Die älteste Patientin war 109 Jahre alt.

