In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war die stationär eingebaute Spritze von Saurer auf einem schweren Fahrgestell zentral für die Brandbekämpfung. Dank ihrer robusten Konstruktion konnte sie auch unter anspruchsvollen Bedingungen betrieben werden.
Die Spritze ist Teil des Landilöschzugs (siehe Autodrehleiter).
- Marke/Typ: Saurer S 4 C
- Getriebe: Unsynchronisiertes Vier-Gang Getriebe mit Halbgängen (Maybach-Schaltung)
- Bremsen: Druckluftunterstützte hydraulische Trommelbremsen
- Plätze: 11
- Hubraum: 8724 ccm
- Leistung: 125 PS
- Höchstgeschwindigkeit: 63 km/h
- Gesamtgewicht: 10 400 kg
- Länge: 9.75 m
- Ausbau: Spritzenfahrzeug mit dreistufiger Zentrifugalpumpe (Diebold Baden): 4000 Liter/Minute bei 6 bar, 2200 Liter/Minute bei 13 bar
- Inbetriebnahme: 1939
- Sondersignalanlage: Historische Sondersignalanlage gemäss damaligem Standard