Auf vielen Sportanlagen sind sie in der Minderheit – Mädchen, die selbstbewusst aufs Feld treten, dribbeln, skaten oder sprinten. Oft fehlt es ihnen an Vorbildern und Angeboten, oder es gibt Erwartungen aus ihrem Umfeld, die sie zurückhalten. Mit verschiedenen Ansätzen unterstützt «Atleta» deshalb zahlreiche Projekte auf unterschiedlichen Ebenen – von der Talentförderung bis zu niederschwelligen Freizeitangeboten.
«Atleta» wurde ins Leben gerufen, um Gleichstellung und Chancengerechtigkeit im Sport aktiv zu fördern.
Das Programm
- begleitet 17 laufende Projekte in 12 verschiedenen Sportarten in Zusammenarbeit mit 4 Verbänden, 10 Vereinen und 3 weiteren Organisationen. 2 Projekte sind bereits abgeschlossen.
- schult Trainer*innen, Funktionär*innen und Lehrpersonen zu Gleichstellung im Sport.
- vernetzt Vereine und Organisationen und unterstützt sie finanziell.
- fördert mädchenspezifische Angebote.
- ermöglicht den gleichberechtigten Zugang zu Infrastruktur und finanziellen Mitteln.
Die Sportwelt ist nach wie vor von geschlechtsspezifischen Ungleichheiten geprägt. Wie wichtig mädchenspezifische Angebote sind, zeigen zwei Stimmen aus dem Trainingsalltag:
«Ich finde es toll, dass wir hier die Gelegenheit haben, nur unter Mädchen zu skateboarden. So kann ich in Ruhe meine Tricks ausprobieren und muss mir nicht immer Raum erkämpfen.» – Teilnehmerin Longboard Girls Crew Workshop, 12 Jahre.
«Wir merken, wie wichtig Vorbilder und gezielte Förderung sind. Das stärkt nicht nur den Sport, sondern auch Selbstvertrauen und Teamgeist.» – Trainerin
«Atleta» entwickelt kontinuierlich neue Angebote, Workshops und Vernetzungsmöglichkeiten. Vereine, Trainer*innen und Mädchen können sich beteiligen und von den Ressourcen profitieren.
Haben Sie eine Projektidee und möchten sich damit an «Atleta» beteiligen? Kontaktieren Sie uns!