Danijel, für was bist du bei Liegenschaften Stadt Zürich zuständig?
Als Teamleiter der Hauswartung Zürich-West bin ich verantwortlich für die Wohnsiedlung Heiligfeld III, die 151 Wohnungen umfasst. Mein Arbeitsalltag ist abwechslungsreich und herausfordernd. Ich kümmere mich um die Liegenschaften, überwache die Haustechnik und stelle sicher, dass alles reibungslos funktioniert, um mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben.
Ein wichtiger Teil meiner Arbeit ist die enge Zusammenarbeit mit der Bewirtschaftung. Gemeinsam bearbeiten wir die Anliegen und Wünsche der Mieterschaft, was einen wertvollen Beitrag zur Zufriedenheit der Bewohnenden leistet. Darüber hinaus führe ich ein engagiertes Team von sechs Hauswarten, die mir dabei helfen, die Standards unserer Wohnsiedlung hochzuhalten. Durch regelmässige Meetings sorge ich dafür, dass mein Team informiert und motiviert ist, um unseren Bewohnenden den bestmöglichen Service zu bieten.
Warum hast du dich bei Liegenschaften Stadt Zürich beworben?
Ich konnte mir schon immer gut vorstellen, für die Stadt Zürich zu arbeiten. Das Stelleninserat hat mich vor allem aufgrund der vielfältigen und interessanten Aufgaben angesprochen. Zudem bietet die Stadt Zürich ein attraktives Aus- und Weiterbildungsangebot, was mich zusätzlich motiviert hat, mich für diese Stelle zu bewerben. In einer Zeit, in der sich die Anforderungen stetig verändern, ist es mir wichtig, fachlich am Ball zu bleiben und mich kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Wie gefällt dir die Arbeit bei der Ligi?
Wir haben ein grossartiges Team – nicht nur innerhalb der Hauswartung, sondern in der gesamten Ligi. Besonders schätze ich die ausgeprägte Hilfsbereitschaft, die flachen Hierarchien und die persönlichen Freiräume. Mir wird nicht Schritt für Schritt vorgegeben, wie ich meine Aufgaben zu erledigen habe; im Mittelpunkt steht das Resultat. Zudem gefallen mir die kleinen, unerwarteten Situationen, auf die ich flexibel reagieren muss – sie machen meinen Arbeitsalltag abwechslungsreich und spannend.
Was sind die Schwierigkeiten in deinem Job?
Der Austausch mit den Mietenden ist für mich ein wichtiger und meist sehr angenehmer Teil meiner Arbeit. Gleichzeitig kommt es vereinzelt zu Situationen, die besondere Aufmerksamkeit erfordern – etwa bei Littering, Sachbeschädigungen, Graffitis oder Unordnung im Treppenhaus. Anspruchsvoll sind zudem Gespräche mit Mietenden, die verärgert sind und sich über Nachbarschaftskonflikte beklagen. In solchen Fällen ist es entscheidend, ruhig zu bleiben, sorgfältig zuzuhören und gemeinsam nach einer konstruktiven Lösung zu suchen.
Wo holst du dir deinen Ausgleich zur Arbeit?
In meiner Freizeit verbringe ich gerne Zeit mit Familie und Freunden, bewege mich aktiv in der Natur oder entspanne beim Sport. Besonders das Motorradfahren begeistert mich: Mit meiner Kawasaki Ninja durch schöne Landschaften zu cruisen oder Bergpässe zu befahren, ist für mich ein idealer Ausgleich und eine Quelle neuer Energie.
Vielen Dank, Danijel!