Larissa, für was bist du bei Liegenschaften Stadt Zürich zuständig?
Ich bringe Ordnung ins Zahlen-Chaos! Mein Fokus liegt auf der Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung – von der sorgfältigen Rechnungsprüfung über das präzise Kontieren bis hin zur Buchung. Den Austausch mit Bewirtschaftung und Lieferunternehmen schätze ich sehr. Mahnwesen, Pflege offener Posten und Kontenabstimmungen gehören ebenso zu meinen Aufgaben wie die Unterstützung bei Monats- und Jahresabschlüssen. Mein Antrieb: Präzision und termingerechte Ergebnisse – sie sind in meinem Job das A und O.
Warum hast du dich bei Liegenschaften Stadt Zürich beworben?
Die Verbindung aus meiner Leidenschaft für Zahlen und Immobilien hat mich sofort angesprochen Bei LSZ kann ich meine buchhalterischen Fähigkeiten in einem sinnvollen Umfeld einsetzen – schliesslich geht es um Gebäude, die das Stadtbild prägen und Menschen ein Zuhause geben. Die öffentliche Verwaltung reizt mich besonders, weil hier Transparenz und Verantwortung grossgeschrieben werden. Ich schätze die Stabilität und die Werte, für die die Stadt Zürich steht.
Wie gefällt dir die Arbeit bei der Ligi?
Die Stelle ist für mich ein Glücksgriff! Ich arbeite in einem grossartigen Team – wir unterstützen uns gegenseitig und schaffen gemeinsam eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre, in der man sich entfalten kann. Dazu zählt auch mein direkter Vorgesetzter, der mir viel Vertrauen schenkt und selbständiges Arbeiten ermöglicht. Das ist nicht selbstverständlich und motiviert mich.
Was sind die Schwierigkeiten in deinem Job?
Als Teil der öffentlichen Verwaltung sind wir an bestimmte Prozesse gebunden, was es nicht immer einfach macht, rasche Verbesserungen oder kreative Lösungen umzusetzen. Veränderungen erfordern oft längere Abstimmungsprozesse und müssen verschiedene Instanzen durchlaufen – das kann manchmal frustrierend sein, wenn man eine effizientere Lösung vor Augen hat.
Wo holst du dir deinen Ausgleich zur Arbeit?
Meinen Ausgleich zur Arbeit finde ich auf mehreren Ebenen: Besonders wichtig sind mir Treffen mit Freunden, die mir helfen, abzuschalten und neue Energie zu tanken. Sport ist für mich der ideale Gegenpol zur Büroarbeit und sorgt dafür, den Kopf freizubekommen. Auch während der Arbeitszeit schätze ich kleine Auszeiten, etwa beim gemeinsamen Mittagessen mit dem Team, wo wir uns austauschen und den Zusammenhalt stärken.
Vielen Dank, Larissa!