Michael, für was bist du bei Liegenschaften Stadt Zürich zuständig?
Als Portfoliomanager bin ich verantwortlich für vielseitige Nutzungen von Gastronomie-, Parkierungs, Gewerbe- und Wohnliegenschaften, hauptsächlich im Finanzvermögen. Dazu zählen prägende Objekte wie die traditionsreichen Restaurants Muggenbühl, Fischerstube und Die Waid, aber auch das Corso am Bellevue, das Globusprovisorium und den städtischen Teil des ShopVille.
Warum hast du dich bei Liegenschaften Stadt Zürich beworben?
Meine berufliche Laufbahn führte mich durch ein breites Spektrum an Unternehmen – von internationalen Konzernen über spezialisierte Bewirtschaftungsfirmen bis hin zu inhabergeführten Familienbetrieben. Als gebürtiger Zürcher ist es für mich besonders erfüllend, mein Fachwissen nun im Dienst meiner Heimatstadt einzusetzen und aktiv zur strategischen Weiterentwicklung des städtischen Immobilienportfolios beizutragen.
Wie gefällt dir die Arbeit bei der Ligi?
Meine Tätigkeit ist geprägt von Vielseitigkeit und Abwechslung. Immer neue Herausforderungen fördern sowohl meine fachliche als auch persönliche Weiterentwicklung – genau das schätze ich. Die Zusammenarbeit im Team mit kompetenten und engagierten Mitarbeitenden sowie das Vertrauen der Führungspersonen haben sich als besonders wertvoll erwiesen. Dieser starke Rückhalt und die verlässliche Unterstützung bilden das Fundament für einen erfolgreichen und erfüllenden Arbeitsalltag.
Was sind die Schwierigkeiten in deinem Job?
Die städtischen Prozesse können komplex sein – besonders dann, wenn mehrere Dienstabteilungen involviert sind. Das erfordert ein hohes Mass an Geduld, Kommunikationsgeschick und manchmal auch starke Nerven, um gemeinsame Lösungen voranzubringen. Dennoch schätze ich die Herausforderung, verschiedene Interessen unter einen Hut zu bringen, denn am Ende profitiert jedes Projekt von einer sorgfältigen und abgestimmten Zusammenarbeit.
Wo holst du dir deinen Ausgleich zur Arbeit?
In einem anspruchsvollen Immobilienumfeld ist Ausgleich unverzichtbar. Mein persönliches Rezept: raus aus der Objektstrategie, hinein in die Natur. Ob auf Wanderwegen oder gleitend über das Wasser – hier finde ich jene Ruhe und Weite, die den Kopf «durchlüften» und die nötige Entscheidungssicherheit schaffen.
Vielen Dank, Michael!