Stefan, für was bist du bei Liegenschaften Stadt Zürich zuständig?
Als Gruppenleiter für interne Bauvorhaben bin ich für die Dekarbonisierung des Gebäudebestands sowie für die internen Bauprojekte verantwortlich. Innerhalb von 13 Jahren stellen wir rund 570 Wärmeerzeugungsanlagen von fossiler auf erneuerbare Energie um, setzen kleinere Objekte instand und führen Projekte zur Klimaanpassung durch.
Warum hast du dich bei Liegenschaften Stadt Zürich beworben?
Die Stelle beinhaltet sowohl operative als auch strategische Aufgaben, was mich sehr reizt. Wir befinden uns mitten in der Transformation hin zu einer fossilfreien Energieversorgung. Daran mitwirken zu können, ist für mich äusserst spannend und zufriedenstellend. Im Laufe der Zeit zur Dekarbonisierung hinzugekommen sind die internen Bauprojekte, wodurch die Stelle noch interessanter wurde.
Wie gefällt dir die Arbeit bei der Ligi?
Die Stadt ist eine sehr attraktive Arbeitgeberin, und bei der Ligi finde ich das, was ich von einer Stelle erwarte: Neben einer sinnvollen Tätigkeit und Wertschätzung schätze ich vor allem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Flexibilität und mobiles Arbeiten.
Was sind die Schwierigkeiten in deinem Job?
Die Projekte und Themenvielfalt innerhalb des Teams sind sehr komplex. Wir haben viele interne und externe Schnittstellen und Abhängigkeiten, die wir in den Bauprojekten berücksichtigen müssen. Das erfordert ein hohes Mass an Anpassungsfähigkeit und gute Kommunikation. Neben der Führungsarbeit und den internen Projekten habe ich auch noch eigene Dekarbonisierungsprojekte. Ich muss meine Zeit gut einteilen, um allem gerecht zu werden. Aber genau das ist es, was meine Arbeit so spannend macht.
Wo holst du dir deinen Ausgleich zur Arbeit?
Ich bin sehr gerne am oder auf dem Wasser. Auch gesellige Runden oder der Rückzug in die Berge tun mir sehr gut. Manchmal mache ich auch mal nichts.
Vielen Dank, Stefan!