Woraus schöpfst du Motivation und Inspiration für deinen Unterricht?
Motivation und Inspiration hole ich aus sehr vielen verschiedenen Dingen, die ich höre, lese oder die ich im Austausch mit anderen Menschen erfahre. Das Wichtigste ist für mich, offen und neugierig zu bleiben und mich stetig weiterzuentwickeln. Es ist immer auch bereichernd, spontan Ideen oder Themen der Schüler*innen im Unterricht aufzunehmen und zu integrieren.
Ein Höhepunkt in deinem Alltag als Lehrperson?
Höhepunkte sind strahlende Augen der Schüler*innen, kleine und grosse (Lern-)Erfolge, berührende Momente des gemeinsamen Musizierens und gelungene Konzerte mit meinen Schüler*innen.
Was bedeuten Musik, Tanz und Theater für dich?
Musik ist für mich ein Lebenselixier. Sie bringt mir Lebensfreude, tut meiner Seele gut und bereichert mein Leben.
Welches ist dein Lieblingsort in Bezug auf Musik, Tanz und Theater in Zürich?
Für mich ist die Tonhalle ein Lieblingsort in Zürich. Dieser Saal hat etwas ganz Besonderes, und ich habe viele schöne Erinnerungen an Konzerte, die ich dort gehört oder bei denen ich selbst mitgespielt habe.
Auch MKZ ist ein Lieblingsort, weil unsere Schule junge Menschen zusammenbringt, um gemeinsam Musik, Tanz oder Theater zu gestalten – und das finde ich grossartig.
Welche Art von Musik hörst du am liebsten?
Am liebsten mag ich klassische Musik und sogenannte Neoklassik – wie zum Beispiel Max Richter oder Ludovico Einaudi. Je nach Stimmung und Situation höre ich auch sehr gerne andere Musikstile und finde es spannend, immer wieder etwas Neues zu entdecken.
- Seit 15 Jahren an MKZ tätig
- Lehrperson: Violoncello
- Leitung eines Cello-Ensembles