Woraus schöpfst du Motivation und Inspiration für deinen Unterricht?
Die Freude am Trommeln und die Möglichkeit, meine Schüler*innen zu unterstützen, sind für mich eine grosse Motivation.
Mich treibt auch die Herausforderung an, dass zum Glück jede Person einzigartig ist und jede auf ihre eigene Weise gefördert und gefordert werden möchte. Ich versuche für meine Schüler*innen eine Wohlfühloase zu schaffen, in der sie sich ohne Druck entfalten können. Das gemeinsame Musizieren und der Spass dabei sind für mich ein grosses Geschenk. Die Erfolge meiner Schüler*innen empfinde ich dabei auch ein Stück weit als meine eigenen. Groovige Musik inspiriert mich immer wieder aufs Neue und zeigt mir, dass es noch viel zu entdecken gibt.
Ein Höhepunkt in deinem Alltag als Lehrperson?
Für mich ist es etwas ganz Besonderes, das Leuchten und die Freude in den Augen der Schüler*innen zu sehen, wenn sie ein Ziel erreicht haben. Ebenso berührend sind Momente, in denen ihnen beim Spielen ganz spontan etwas gelingt, das ihnen lange Mühe bereitet hat, oder wenn etwas Neues auf einmal überraschend gut klappt.
Was bedeuten Musik, Tanz und Theater für dich?
Musik ist für mich einer der wichtigsten Antriebe im Leben. Wo immer es möglich ist, umgebe ich mich mit ihr. Es kommt auch vor, dass ich aus purer Freude beim Zuhören oder beim Spielen ganz privat ein kleines Tänzchen mache.
Welches ist dein Lieblingsort in Bezug auf Musik, Tanz und Theater in Zürich?
Ich habe keinen bestimmten Ort, den ich hervorheben könnte. Überall dort, wo musiziert werden darf und die Akustik stimmt, fühle ich mich wohl. Die Lokalitäten von MKZ gehören da sicher mit dazu. Aber es kann genauso gut draussen irgendwo in der Stadt sein - gerne auch mit Zuhörer*innen, die Freude daran haben.
Welche Art von Musik hörst du am liebsten?
Hits aus den 70ern, Rock, Funk und alles, was «groovige Freude» bereitet.
- Seit 2004 an MKZ
- Lehrperson: Tambouren
- Organisator des jährlich stattfindenden «MKZ Tambourencup»