Auf den Dächern stadteigener Gebäude werden standardmässig PV-Anlagen installiert. Ausnahmen bilden lediglich sehr kleine Dachflächen oder denkmalpflegerische Argumente.
In enger Abstimmung mit der Denkmalpflege wurde die Gebäudehülle sorgfältig instandgesetzt. Die historischen Fenster konnten aufbereitet und die Fassade teilweise mit Dämmputz versehen werden. Trotz der Eintragung des Gebäudes im ISOS war die Installation einer Photovoltaikanlage mit 870 Modulen möglich. Unter Berücksichtigung der Verschattung produziert die Anlage rund 260 000 kWh Strom pro Jahr. Das Projekt zeigt beispielhaft, dass Denkmalpflege und Klimaschutz erfolgreich miteinander vereinbar sind.
Im Zuge der Instandsetzung und des Umbaus des Hauptsitzes von Energie 360° wurde an der Aussenfassade eine Photovoltaikanlage installiert. Der grossflächige Umfang und die brandschutztechnische Umsetzung haben Pioniercharakter.