Vor dem Entscheid, ein stadteigenes Gebäude abzureissen, werden Massnahmen geprüft, um den Bestand zu erhalten oder zu erweitern. Zusammen mit dem hohen Anteil denkmalgeschützter Gebäude im Besitz der Stadt Zürich ist dies ein wesentlicher Grund dafür, dass die Stadt eine sehr niedrige Ersatzneubaurate aufweist.
Durch die Umnutzung des ehemaligen Radiostudios konnte mit geringer Eingriffstiefe ein wichtiger Beitrag zur Erreichung des Netto-Null-Ziels geleistet werden.
Bei den beiden im Jahr 2024 fertiggestellten Wohnsiedlungen konnte mit geringer Eingriffstiefe und einem sorgfältigen Umgang mit dem Bestand wertvoller Wohnraum instandgesetzt werden.