Die Stadt Zürich hat sich ambitionierte Klimaschutzziele gesetzt (STRB Nr. 381/2021). Die Stadtverwaltung hat den Auftrag, bis 2035 die direkten Treibhausgasemissionen (THGE) auf Netto-Null zu senken und die indirekten THGE um 30 % gegenüber 1990 zu reduzieren.
Das Netto-Null-Cockpit zeigt, wo die Stadt Zürich auf dem Weg zum Klimaziel Netto-Null 2040 aktuell steht und wie das Ziel erreicht werden soll. Welche Bereiche verursachen wie viele Treibhausgasemissionen? Das Netto-Null-Cockpit gibt auch einen Überblick aller Massnahmenpakete, die notwendig sind, damit die Stadt Zürich klimaneutral wird.
Die IMMO leistet einen massgeblichen Beitrag zum Erreichen des Netto-Null-Ziels und der Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft, indem sie den Energiebedarf ihrer Gebäude stetig verringert und auf erneuerbare Energien setzt. Für die Reduktion der direkten THGE bedeutet das den Ersatz sämtlicher fossil betriebener Heizträger im Portfolio. Bei den indirekten THGE ist die Ausgangslage ungleich komplexer, da deren Reduktion von einer Vielzahl von Akteur*innen und Faktoren abhängt.
In der kürzlich fertiggestellten Umsetzungsstrategie Netto-Null hat die IMMO Massnahmen zur Erreichung der Klimaschutzziele in ihrem Portfolio definiert. Nebst bewährten Massnahmen wie dem Heizungsersatz werden darin weitere Anstrengungen für mehr Konsistenz, Effizienz und Suffizienz konkretisiert – und Zielkonflikte benannt, welche die Absenkung der indirekten THGE erschweren.
Die Umsetzungsstrategie wurde zur gesamtstädtischen Konsolidierung an Umwelt- und Gesundheitsschutz Zürich (UGZ) übermittelt.