Internationale Migration findet vorwiegend zwischen städtischen Räumen statt. Das gilt auch für die Schweiz. Eine 2015 im Auftrag des Städteverbands publizierte Studie zeigt, dass ein Drittel der in den Jahren 2000 bis 2010 Zugewanderten direkt aus dem Ausland in eine der zehn grössten Schweizer Kernstädte gelangte. Diese machten damals 17 Prozent der Gesamtbevölkerung der Schweiz aus1.
Weltweit sind Städte für Migrant*innen primäre Ankunftsorte im Zielland2. Die besondere Bedeutung der Schweizer Städte als Ankunftsorte zeigt sich darin, dass ein relevanter Teil der Zugewanderten mit der Zeit in die Agglomerationsräume weiterzieht3. Die Stadt Zürich spielt im Kanton Zürich «eine besondere Rolle im Wanderungsgeschehen […]. Sie ist das beliebteste Ziel der Zuziehenden aus dem Ausland wie aus den übrigen Kantonen»4.
Was dies aktuell für die Stadt Zürich bedeutet, zeigt die nachfolgende Analyse der Jahre 2018 bis 2024. Sie stützt sich wesentlich auf eine Auswertung der Zuzugsdaten, die Statistik Stadt Zürich (SSZ) im Auftrag der Fachstelle Diversität, Integration, Antirassismus (DIA) erstellt hat.
Pro Jahr ziehen rund 18 000 Personen aus dem Ausland direkt in die Stadt Zürich. Die vorwiegende Mehrheit der insgesamt rund 125 000 Personen, die in den sieben Jahren 2018 bis 2024 aus dem Ausland in die Stadt Zürich gezogen sind, waren Ausländer*innen. Schweizer Staatsangehörige machten rund 10 Prozent der Zugewanderten (etwas weniger als 12 000 Personen) aus.
* Die Auswertungen basieren auf provisorischen Monatsdaten. Nachmeldungen (Zuzug, Wegzug, Todesfälle) können bei Auswertungen zu einem späteren Zeitpunkt zu Änderungen der absoluten Zahlen führen. Die ausgewiesenen Zahlen basieren auf den Auswertungen Stand 8. Juli 2025.
Von den Zugewanderten zogen etwas mehr als 4 von 10 innerhalb eines Jahres wieder aus der Stadt weg. Dabei zeigen sich nur minimale Unterschiede zwischen Frauen und Männern.
Die Verweildauer der Zugewanderten unterscheidet sich nach Aufenthaltsart nur minimal. Ungeachtet, ob es sich bei den Zugezogenen um Stadtbürger*innen, Schweizer*innen, ausländische Personen mit einer Niederlassungsbewilligung (Ausweis C) oder Geflüchtete (Asylsuchende/Anerkannte Geflüchtete) handelt: Bei allen Gruppen blieben rund zwei Drittel länger als ein Jahr in der Stadt Zürich.
Bei der zahlenmässig grössten Gruppe der Personen mit einer Aufenthaltsbewilligung (Ausweis B) ist dieser Anteil mit 57 Prozent leicht tiefer. Ebenso bei Personen mit einer anderen Bewilligungsform (etwa einer Kurzaufenthaltsbewilligung), wo er 41 Prozent beträgt.
Für eine Einordnung der Verweildauer nach Aufenthaltsart müssen die absoluten Zahlen mitberücksichtigt werden. So machen bei den 2018 bis 2024 zugewanderten ausländischen Personen rund 89 500 Aufenthalter*innen (B) die grösste Gruppe aus. Niedergelassene (C) umfassen rund 1500 Personen, Asylsuchende/Geflüchtete rund 3900 Personen. Die Gruppe «übrige (Ausland)» macht rund 18 500 Personen aus. Es handelt sich dabei überwiegend um Personen mit einer Kurzaufenthaltsbewilligung (L).
Bei den zugewanderten Personen mit einer Schweizer Staatsbürgerschaft handelt es sich bei rund 8000 Personen um Niedergelassene (Schweiz) und bei rund 3500 Personen um Stadtbürger*innen. Bei der kleinen Gruppe «übrige (Schweiz)» von rund 130 Personen handelt es sich um übrige Aufenthaltsarten – etwa Wochenaufenthalt. In den Daten nicht vorhanden und damit «unbekannt» ist der Aufenthaltsstatus von weniger als 10 Personen.
Beinahe 3 von 10 Personen (29 Prozent), die im Jahr 2018 aus dem Ausland in die Stadt Zürich gezogen sind, lebten 2024 noch in der Stadt. Rund 40 Prozent davon im gleichen Quartier. Die grosse Mehrheit der 2018 Zugewanderten wohnten Ende 2024 jedoch nicht mehr in der Stadt. Von den 2018 Zugewanderten sind 22 Prozent in den Kanton Zürich und 9 Prozent in eine andere Schweizer Gemeinde weggezogen. 34 Prozent haben die Schweiz verlassen. Bei den restlichen 6 Prozent ist der Wegzugsort nicht bekannt oder sie sind verstorben. Rund 60 Prozent der 2018 in die Stadt Zürich Zugewanderten verblieben in der Stadt Zürich oder zogen in eine andere Schweizer Gemeinde weiter.
Die meisten Wegzüge erfolgten dabei in den ersten Jahren. Von den 2022 aus dem Ausland Zugezogenen lebten beispielsweise Ende 2024 etwas weniger als 50 Prozent noch in der Stadt Zürich.
Staatsangehörige von EU- und sogenannten Drittstaaten unterscheiden sich nicht wesentlich in ihrem Wegzugsverhalten.
Unterschiede zeigen sich hingegen bei einem detaillierten Blick auf die Top-10 der Zuzugsländer (Basis 2024). Insbesondere bei Personen, die aus Indien oder China nach Zürich gezogen sind, erfolgte der Wegzug überdurchschnittlich oft wiederum ins Ausland.
Zu beachten ist, dass die Zuwanderung in die Stadt Zürich aus der Ukraine bis 2022 sehr tief war. Entsprechend sind die Auswertungen für die Jahre vor 2022 nur bedingt aussagekräftig, da einzelne Ausreisser die Ergebnisse stark verzerren können.
Wird die Zuwanderung über die gesamten Jahre 2018 bis 2024 betrachtet, lebte Ende 2024 weniger als die Hälfte der Zugewanderten noch in der Stadt Zürich. Ungefähr 1 von 4 Personen hat die Schweiz von Zürich aus wieder verlassen und 1 von 4 Personen ist in eine andere Schweizer Gemeinde weggezogen. Eine besondere Bedeutung hat dabei der Kanton Zürich. Von allen 2018 bis 2024 Zugewanderten ist 1 von 5 Personen nach dem Zuzug in die Stadt Zürich in den Kanton Zürich weggezogen.
In Zahlen bedeutet dies, dass von den in den Jahren 2018 bis 2024 aus dem Ausland Zugewanderten (rund 125 000 Personen) bis Ende 2024 rund 70 000 Personen die Stadt wieder verlassen haben. Davon sind rund 32 000 Personen in die Schweiz weggezogen und rund 31 800 Personen ins Ausland. Von etwa 6400 Personen ist der Wegzugsort unbekannt.
Werden die rund 70 000 Wegzüge der in den Jahren 2018 bis 2024 Zugewanderten gesondert betrachtet, zeigt sich die Bedeutung der Stadt Zürich als Migrationshub für den Kanton deutlich. Von den Wegziehenden ist bis Ende 2024 1 von 3 Personen (rund 23 800 Personen) in den Kanton Zürich weitergezogen. Ein markanter Anteil tat dies bereits nach kurzer Zeit: 42 Prozent der aus dem Ausland Zugezogenen, die in den Kanton Zürich weiterzogen, waren nur 0 bis 4 Monate in der Stadt Zürich.
Das Mobilitätsverhalten der aus dem Ausland zugezogenen Personen unterscheidet sich nach Altersgruppe. In allen Altersgruppen der zwischen 2018 bis 2024 Zugewanderten zeigt sich, dass mindestens die Hälfte länger als ein Jahr in der Stadt Zürich geblieben ist.
Personen zwischen 20 und 60 Jahren blieben im Schnitt allerdings etwas weniger lang in Zürich als andere Altersgruppen. Eine Ausnahme bildet die Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen.
Zu berücksichtigen ist, dass sich die Altersgruppen in ihrer Grösse markant unterscheiden. Über 100-Jährige machen lediglich wenige Personen aus. Die 20- bis 29-Jährigen (rund 55 600 Personen) und die 30- bis 39-Jährigen (rund 34 300 Personen) sind die zwei grössten Altersgruppen. 7 von 10 der von 2018 bis 2024 zugezogenen Personen gehören zur Altersgruppe der 20- bis 39-Jährigen.
Die Analyse der jeweiligen Aufenthaltsdauer der Top-15-Nationalitäten zeigt ein klares Bild: Bei nahezu allen überwiegt der längere Aufenthalt. Besonders auffällig ist dies bei den drei grössten Gruppen – Schweiz, Deutschland und Italien. Hier blieb jeweils mehr als die Hälfte der Personen länger als ein Jahr, bei den Schweizer*innen sogar fast 67 Prozent. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag bei diesen Nationalitäten zwischen 2,8 und 3,4 Jahren. Kurzaufenthalte (bis zu 4 Monate) machen bei keiner Nationalität die Mehrheit aus.
Bei einigen Nationalitäten, etwa Indien und China, ist der Anteil der Kurz- und unterjährigen Aufenthalte etwas höher, dennoch blieb hier jeweils knapp die Hälfte oder mehr länger als ein Jahr in der Stadt. Kurzaufenthalte (bis zu 4 Monate) sind bei rumänischen und polnischen Staatsangehörigen etwas häufiger, machen aber auch dort nicht die Mehrheit auf.
Die Analyse der Aufenthaltsdauer nach Zuzugsland zeigt ein ähnliches Bild: Auch hier zeigt sich, dass die Mehrheit der Zugewanderten aus den meisten Zuzugsländern länger als ein Jahr in der Stadt Zürich blieb.
* Die Auswertungen basieren auf provisorischen Monatsdaten. Nachmeldungen (Zuzug, Wegzug, Todesfälle) können bei Auswertungen zu einem späteren Zeitpunkt zu Änderungen der absoluten Zahlen führen. Die ausgewiesenen Zahlen basieren auf den Auswertungen Stand 8. Juli 2025.
Von 2019 bis 2024 sind pro Jahr rund 1800 Personen aus dem Ausland in eine Familie gezogen. Der Anteil von Kurzaufenthalten unter 4 Monaten ist sehr gering. Zuzüge in bestehende Familien machen rund einen Zehntel der gesamten Zuwanderung aus. Allerdings sind diese Zahlen mit sehr grosser Vorsicht zu interpretieren. Weitere Familiennetzwerke wie Konkubinatspaare, Lebensgemeinschaften und Familiennetzwerke werden in dieser Statistik nicht erfasst. Sie dürften erfahrungsgemäss einen weiteren bedeutenden Anteil ausmachen.
In den Jahren 2019 bis 2024 waren Deutschland und Indien die beiden wichtigsten Zuzugsländer nachziehender Familienangehöriger.
Bei der Staatsangehörigkeit der Personen, die aus dem Ausland in eine Familie zugezogen sind, machen Personen mit einer Staatsangehörigkeit aus der Schweiz, Indien oder Deutschland die grössten drei Nationalitätengruppen aus.
Volljährige Personen machen den grössten Anteil von Personen aus, die aus dem Ausland zu einer Familie zogen. Zwei Drittel davon waren Frauen.
Über die beruflichen Qualifikationen der Zuziehenden zum Zeitpunkt des Zuzugs können keine Aussagen gemacht werden. Daten aus der Strukturerhebung ermöglichen jedoch – gestützt auf Stichproben – Aussagen über die berufliche Qualifikation der aus dem Ausland zugezogenen erwachsenen Bevölkerung der Stadt.
Das Qualifikationsniveau der Zürcher*innen, die im Ausland geboren sind, hat sich in den vergangenen 20 Jahren stark verändert. Die grosse Mehrheit der Zürcher*innen mit einem Geburtsort ausserhalb der Schweiz hat heute einen Abschluss auf Tertiärstufe wie einen höheren Berufsabschluss oder einen Hochschulabschluss.
Die Gründe für diese Entwicklung sind vielschichtig, sie umfassen etwa Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt (Tertiärisierung) und in der Schweizer Zulassungspolitik. Sie sind zudem Ausdruck der unterschiedlichen Migrationsgeschichte der jeweiligen Zuwander*innen-Generationen.
Eine ähnliche Entwicklung zeigt sich bei den beruflichen Tätigkeiten. Auch hier lässt sich eine zunehmende Tertiarisierung feststellen. Von den in den letzten 4 Jahren zugewanderten Personen arbeiten 3 von 4 Personen als Führungskräfte, in akademischen Berufen oder als Techniker*innen. Zurückgegangen ist dagegen der Anteil von Personen, die als Hilfsarbeitskräfte beschäftigt sind.
Trotz der zunehmenden Tertiarisierung darf nicht vergessen werden, dass Zugewanderte im Kanton Zürich «weiterhin überproportional oft als Hilfsarbeitskräfte in Berufen mit relativ tiefen Qualifikationsanforderungen tätig.»5 sind. Zu beachten ist ferner, dass für viele Berufe spezifische Schweizer Berufsausbildungen zwingend sind. Für Zugewanderte ist es entsprechend schwierig, ohne passende Lehre den Zugang in diese Berufsfelder zu finden6.
Zu beachten ist, dass aufgrund dieser Auswertungen keine Aussagen über Zugänge zum Arbeitsmarkt oder die Anerkennung beruflicher Qualifikationen gemacht werden können. Die Auswertung nach Arbeitsmarktstatus zeigt jedoch, dass über 75 Prozent der in den letzten 20 Jahren Zugewanderten berufstätig sind. Die grosse Mehrheit davon im Rahmen eines Vollzeitpensums.
Datengrundlage Zuwanderungs- und Wegzugsdaten
Ausgewertet wurden die wirtschaftlichen Zuzüge aus dem Ausland. Berücksichtigt wurden dabei Personen, die in den Jahren 2018 bis 2024 einmalig aus dem Ausland zugezogen sind. Personen, die in dieser Zeitspanne mehrmals in die Stadt Zürich gezogen sind, wurden nicht berücksichtigt. Sie machen einen Anteil von unter 5 Prozent aus.
Die Auswertungen basieren auf provisorischen Monatsdaten. Nachmeldungen (Zuzug, Wegzug, Todesfälle) können bei Auswertungen zu einem späteren Zeitpunkt zu Änderungen der absoluten Zahlen führen. Deshalb werden im Text gerundete Zahlen angegeben. Die in den Tabellen ausgewiesenen Zahlen basieren auf den Auswertungen Stand 8. Juli 2025.
Die wirtschaftliche Wohnbevölkerung umfasst alle Personen, die in der Stadt Zürich gemeldet sind, in der Stadt wohnen und die städtische Infrastruktur beanspruchen. Sie umfasst auch Wochenaufenthalter*innen, Geflüchtete mit vorläufiger Aufnahme sowie kurzfristige Aufenthalter*innen.
Datengrundlagen Zuzüge in bestehende Familien
Ausgewertet wurden die wirtschaftlichen Zuzüge aus dem Ausland. Berücksichtigt wurden dabei Personen, die in den Jahren 2019 bis 2024 einmalig aus dem Ausland zugezogen sind. Personen, die in dieser Zeitspanne mehrmals in die Stadt Zürich gezogen sind, wurden nicht berücksichtigt. Der hier dargestellte Zuzug in bestehende Familien unterscheidet sich vom ausländerrechtlichen Familiennachzug. Der ausländerrechtliche Familiennachzug beschreibt die rechtlichen Voraussetzungen und Regeln, unter denen ausländische Familienangehörige zu einer in der Schweiz lebenden Person ziehen dürfen. Der statistische Familiennachzug hingegen beschreibt Zuzüge in Familien, wie sie mit den vorhandenen statistischen Daten erfasst werden können.
Datengrundlagen berufliche Qualifikation und Tätigkeit der Zugewanderten
Über die beruflichen Qualifikationen der Zuziehenden zum Zeitpunkt des Zuzugs können mit den vorhanden Daten keine Aussagen gemacht werden. Daten aus der Strukturerhebung des Bundes ermöglichen jedoch Aussagen über die berufliche Qualifikation der aus dem Ausland zugezogenen erwachsenen Bevölkerung der Stadt Zürich. Zu beachten ist, dass es sich dabei um eine Stichprobe mittels Befragung und nicht um eine Vollerhebung handelt.
Die Datenbasis der Auswertungen unterscheidet sich von jener der Zuzugsdaten in wesentlichen Punkten. Sie umfasst über 15-jährige Personen, die zur Zeit der Stichprobenerhebungen 2019 bis 2023 in der Stadt Zürich wohnhaft waren und die aus dem Ausland in die Schweiz gezogen sind. Die Datenbasis umfasst damit auch im Ausland geborene ausländische Personen, die aus einer anderen Schweizer Gemeinde in die Stadt Zürich gezogen sind.
1INFRAS (2015). Nutzen der Zuwanderung für die Schweizer Städte und die Schweiz
2Datengrundlagen zur globalen Migration in Städte finden sich auf dem Migrationsdatenportal: «Urbanisierung und Migration» (2025). Zur Bedeutung von Städten als Ankunftsorte siehe etwa Saunders, Doug (2010). Arrival City. The Final Migration and Our Next World. New York: Knopf.
3Siehe Lerch, Mathias (2023). The end of urban sprawl? Internal migration across the rural‐urban continuum in Switzerland, 1966−2018. In: Population, Space and Place. 2023: 29 (1), e2621.
4Statistisches Amt des Kantons Zürich. Kanton Zürich zieht junge Leute an. Zu- und Wegwanderungen im Kanton Zürich 2011 bis 2016. Zürich: 2017. S. 9. Siehe dazu auch Statistik Stadt Zürich. Zwischenhalt Zürich. Zu- und Wegzüge 1991 – 2011. Zürich: 2013. S. 24. Zur Binnenwanderung siehe insbesondere Zufferey, Jonathan (2020). Binnenwanderung in der Schweiz: Bewegungen und Auswirkungen. In: Bundesamt für Statistik. 2021. Panorama Gesellschaft Schweiz 2020. Migration – Integration – Partizipation. Neuchâtel: 2020.
5Volkswirtschaftsdirektion Kanton Zürich. Amt für Arbeit. Erwerbsmigration in den Kanton Zürich. Eine Kurzanalyse zur Charakterisierung der Zuwanderung in den Zürcher Arbeitsmarkt. Zürich: 2025. S. 13
6Siehe Volkswirtschaftsdirektion Kanton Zürich. Amt für Arbeit. Erwerbsmigration in den Kanton Zürich. Eine Kurzanalyse zur Charakterisierung der Zuwanderung in den Zürcher Arbeitsmarkt. Zürich: 2025. S. 13
- Wer in die Schweiz einwandert, und wer sie wieder verlässt
- Statistische Daten zu Zuzug, Wegzug, Umzug