Das Kuchendiagramm zeigt, dass 2015 die Hälfte der Fördermittel für Wärmepumpen und Solarkollektoren verwendet wurden, 37 Prozent für Solarstromanlagen, 7 Prozent für Energieberatungen, 4 Prozent für energiesparende Geräte und 2 Prozent für Forschung- und Entwickungsarbeiten.