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Reklamebewilligungen online einreichen

Die Einreichung von Gesuchen für Reklamen soll effizienter werden. Die Stadt Zürich lanciert eine neue Lösung, mit welcher die Gesuche online eingepflegt werden können.

Gesuche für solche Megaposters können ab sofort online eingereicht werden.

Die Stadt Zürich bewilligt jährlich rund 1000 Gesuche für Reklameanlagen, Plakate und Megaposter. Diese Gesuche werden auf die bau- und verkehrsrechtlichen Vorgaben geprüft. Ein Prozess, der optimiert werden sollte.

Mehr Transparenz
Dabei helfen wird die neue E-Government-Lösung der Stadt Zürich. Auf «Reklamebewilligung online» können Gesuchsteller ihre Bewilligung einholen und deren Prozess mitverfolgen.

Die Umstellung ermöglicht zudem eine saubere Auflistung der Bewilligungen, was insbesondere Aussenwerbefirmen zugutekommt und mehr Transparenz im Umgang mit der Baubehörde schafft. 

Andreas Németh, Direktor der OIZ, im Interview

OIZ-Direktor Andreas Németh spricht im Interview mit der Fachzeitschrift «Netzwoche» über Digitalisierung und E-Government in der Stadtverwaltung.


Nach rund 100 Tagen sei er gut in seinem Amt als Direktor angekommen, so Andreas Németh im Interview. Als grösste Herausforderungen für die IT nennt er den immer schneller ablaufenden Technologiezyklus, Smart City und Big Data Analytics bis hin zur künstlichen Intelligenz. «Dies sind alles Themen, in denen wir dabei sind, Kompetenzen aufzubauen. Denn nur so können wir dazu beitragen, dass die Stadt Zürich mit Daten smarter wird: Wir müssen aus Daten Informationen generieren, die wir zum Wohle der Stadt Zürich nutzen können.»

Aufklärungsarbeit leisten
Um die Beratung der Dienstabteilungen zu stärken, habe er seine ehemalige Stelle als Vize-Direktor auf zwei Personen aufgeteilt: Alexandra Collm, Hauptabteilungsleiterin Kunden und Thomas Burkart, Hauptabteilungsleiter Anwendungen. «Ich merke, dass in der Stadtverwaltung, nicht anders als in der Privatwirtschaft, noch viel Aufklärungsarbeit nötig ist», sagt Andreas Németh im Interview. «Es stellen sich etwa Fragen wie: Was heisst der Wandel für meine Tätigkeit? Was heisst digitale Transformation? Was wird sich beim Businessmodell ändern? Das alles sind Fragen, bei denen wir die nötige Beratungskompetenz bieten müssen.»

Services koordinieren
Bei den Anwendungen werde es immer mehr darum gehen, dass die Stadt Zürich Services aus der Cloud bezieht. «Dazu braucht es neue Kompetenzen, beziehungsweise das Wissen, wie diese verschiedenen Services koordiniert werden. Denn unsere Anwendungslandschaft ist sehr heterogen», so Németh.

Hier geht es zum vollständigen Interview: Netzwoche vom 13. September 2017

  

TSI-Rezertifizierung für beide Rechenzentren der Stadt Zürich

07.08.2017

Die Rechenzentren Albis und Hagenholz erfüllen auch nach mehr als fünf Betriebsjahren die Anforderungen des Prüfkataloges für Gebäude mit hohem Schutzbedarf.

​Mit der Erneuerung des Zertifikats «Trusted Site Infrastructure TSI V3.2 Level 3 (erweitert)» erfüllen die Rechenzentren Kriterien wie vollständige Redundanzen kritischer Versorgungssysteme, klimatische Grenzwerteinhaltung gemäss aktuellsten Normen und minimale Interventionszeiten in kritischen Situationen.

OIZ-Lernender wird Schweizermeister an den ICT Skills

Tim Rhomberg an den ICT-Skills 2017

05.07.2017 

Der Lernende Tim Rhomberg hat als jüngster Teilnehmer der Kategorie «Network and System Administration» den ersten Platz an den Schweizer Berufsmeisterschaften der ICT-Skills gemacht.

​Mit einem Abstand von rund fünf Punkten auf den Zweitplatzierten hat sich Tim den obersten Platz auf dem Podest gesichert. Wir gratulieren Tim herzlich und sind stolz, ihn in unseren Reihen zu haben.

Informatiktage 2017: Digitalisierung und Schule

Kinder am Computer

17.05.2017 

Am 17. Juni lädt die Stadt Zürich im Schulhaus Albisriederplatz zu einer interaktiven Ausstellung zur Digitalisierung in der Schule ein.  

Die Digitalisierung verändert alle Lebensbereiche und hält auch in den Schulen Einzug. Die Veranstaltung zeigt, wie Kinder und Jugendliche im Unterricht an die Digitalisierung herangeführt werden. Ein Tag zum Ausprobieren, Spielen und Entdecken für Familien, Lehrpersonen und alle Interessierten. 

Die Highlights

  • VR-Brille im Bio-Unterricht: Erkunden Sie virtuell den menschlichen Verdauungstrakt
  • Gamebased Learning: Wie Computergames als Lehrmittel dienen, können Sie beim Minecraft-Spielen entdecken
  • Lehrplan21: Warum Informatik zum Schulfach wird
  • «Mein Konto»: Wie Sie in der Stadt Zürich bald alles rund um  Schule und Betreuung online regeln können
  • Digitalisierung in der Stadt Zürich: Gespräch mit den Stadträten Gerold Lauber und Daniel Leupi
     

Lesen Sie dazu auch die Medienmitteilung und schauen Sie sich den Trailer an:

Informatiktage 2017

An den Informatiktagen 2017 präsentiert die Stadt Zürich im Schulhaus Albisriederplatz das Thema Digitalisierung und Schule. Besuchen Sie uns im Schulhaus Albisriederplatz und entdecken Sie in einem interaktiven Parcours, welche Tools die Stadt Zürich bereits heute einsetzt und wie der Unterricht von morgen aussehen könnte. https://www.informatiktage.ch/stadt-zurich

Mehr Infos sowie das komplette Programm finden Sie unter www.informatiktage.ch/stadt-zuerich

Beide städtischen Rechenzentren erreichen die nächste Stufe des TÜViT-Energieeffizienz-Zertifikats

Rechenzentrum Albis

20.02.2017 

Seit August 2016 arbeitete das Energieeffizienz-Team der OIZ darauf hin. Nun liegen die Zertifikate vor: die Rechenzentren Albis und Hagenholz wurden mit dem «Trusted Site eEfficiency TSe2 V1.0 Level 2 »-Zertifikat ausgezeichnet.

​Bewertet wurden neben 102 Best Practice-Elementen, unter anderem die Energiekennzahlen der beiden Rechenzentren, die Dokumentation und die Realisierung des aufgebauten Energiemanagement-Systems.

Auch die Umsetzung der Energieziele auf der Basis von genehmigten Aktionsplänen sowie das Bestehen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses waren als Erfolgskriterien für die erfolgreiche Zertifizierung des Level 2 entscheidend.

Das Albis und das Hagenholz sind die ersten mit dem TSe2-Zertifikat Level 2 zertifizierten Rechenzentren der Schweiz. Mit dem Einhalten von international anerkannten Energieeffizienz-Vorgaben leisten die Rechenzentren einen Beitrag zum Erreichen der gesamtstädtischen Ziele zur 2000-Watt-Gesellschaft.

Neuer Direktor Organisation und Informatik der Stadt Zürich

Andreas Németh vom Stadtrat ernannt

Andreas Németh

06.10.2016 

Der Stadtrat hat Andreas Németh zum neuen Direktor von Organisation und Informatik der Stadt Zürich ernannt. Er tritt die Stelle am 01. Juni 2017 an.

Andreas Németh, Jahrgang 1963, ist eidgenössisch diplomierter Wirtschaftsinformatiker und Inhaber eines Masters in Organisationsentwicklung. Vor seinem Wechsel zur OIZ im Jahr 1995 arbeitete Andreas Németh als Entwickler, Systemanalyst und Projektleiter in diversen IT-Unternehmen. 

In seiner bisherigen Karriere bei der OIZ war Andreas Németh Leiter der Umsetzung der IT-Strategie 2006 und prägte in dieser Funktion die Reorganisation der Stadtzürcher Informatik zur heutigen OIZ mit. Darüber hinaus war Németh Programmleiter des Legislaturschwerpunkts eZürich, verantwortete den Aufbau und die Weiterentwicklung der städtischen E-Government Services und führte in der Stadt Zürich als schweizweit erste Verwaltung Open Government Data ein. Seit 2013 ist Andreas Németh Leiter der Hauptabteilung «Kunden und Anwendungen» und Vizedirektor der OIZ. 

Andreas Németh hat sich nach einem anspruchsvollen Assessmentverfahren gegen 130 Mitbewerberinnen und Mitbewerber durchgesetzt. Er übernimmt die Nachfolge von Werner Breinlinger, der in Pension geht.

Medienmitteilung 

IT-Strategie für ein starkes digitales Zürich

06.07.2016

Der Stadtrat hat die neue IT-Strategie 2016 verabschiedet. Wichtige Schwerpunkte sind der Ausbau des E-Government-Angebots, die Unterstützung dezentraler Arbeitsformen und die Informationssicherheit. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Grosser Erfolg für die ersten «Informatiktage»

Mit der 3D-Brille des Amts für Städtebau durch das Zürich der Zukunft und der Vergangenheit spazieren. Copyright: Michèle Büschi

07.06.2016

Am 3. und 4. Juni besuchten rund 11'000 Interessierte die Informatiktage. Mehr als 70 Unternehmen öffneten ihre Türen und zeigten in rund 250 Veranstaltungen die faszinierende Welt der Informatik. Sehr gut besucht war auch das IT-Fest Albisrieden bei der OIZ. An beiden Tagen zählte die OIZ in Albisrieden rund 1'500 Besucherinnen und Besucher.

Das vielseitige Programm der Informatiktage bot die Chance, in die faszinierende IT-Welt einzutauchen. Besucherinnen und Besucher lernten die Berufsbilder der Informatik kennen, begegneten Menschen, die mit ihrer Arbeit täglich die Zukunft unserer Gesellschaft formen und erhielten Hintergrundinformationen zu Produkten und Technologien.

Neben bekannten nationalen und internationalen Unternehmen präsentierten sich an den Informatiktagen auch KMUs, kleine Start-Ups sowie Universitäten, Hochschulen und Organisationen. Organisiert wurden die Informatiktage von eZürich, dem ICT-Kooperationsnetzwerk des Wirtschaftsstandorts Zürich.

Stadt Zürich erhält SAP-Effizienzpreis 2015

17.05.2016

Die Personendatendrehscheibe «Omega» der Stadt Zürich wurde mit dem SAP-Effizienzpreis ausgezeichnet. Im Rahmen des SAP Public Service Forum am 11. Mai in Luzern nahm OIZ-Vizedirektor Andreas Németh die Auszeichnung entgegen. 

Die Stadt Zürich begegnet mit der Ablösung der Personendatendrehscheibe vier zentralen Herausforderungen: der hohen Vernetzung zu Drittapplikationen, der grossen Anzahl der AnwenderInnen, der hohen Verfügbarkeit und den hohen Anforderungen an die Datenqualität. Die Plattform gewährleistet die für den Schalterbetrieb erforderliche Stabilität, zeichnet sich durch hohe Skalierbarkeit aus und bietet ein breites Spektrum an Funktionalität.

«Omega» versorgt 40 Dienstabteilungen der Stadt Zürich und 80 Fachapplikationen mit mehr als 10‘000 eCH-Meldungen täglich. Mit der neuen Plattform gestaltet sich der Austausch zwischen verschiedenen Behörden bzw. Applikationen erheblich einfacher.

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