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Workshop 2 vom 9. Dezember 2017: Leitideen für die Planung entwickeln

Im zweiten Workshop der Zentrumsentwicklung Affoltern wurden aufbauend auf den Zukunftsbildern Leitideen für die Planung erarbeitet. Gemeinsam mit Vertretern der Stadt konkretisierten Bevölkerung und Interessierte ihre Inputs auf Basis des ersten Workshops.

In der Gruppe diskutierte Ideen werden den anderen Gruppen präsentiert.

Am 9. Dezember fand im Gemeinschaftszentrum Affoltern der zweite öffentliche Workshop im Rahmen der Zentrumsentwicklung Affoltern statt. Simon Diggelmann, Projektleiter beim Amt für Städtebau, begrüsste die rund 80 Anwesenden zum ganztägigen Workshop mit dem Titel «Planungswerkstatt». Er erläuterte wie der Tag ablaufen soll und was die Tagesziele sind. Danach übernahm das Wort Michael Emmenegger, der zusammen mit der Stadt dieses Mitwirkungsverfahren entwickelte und durch den Tag führte.

Der erste Programmpunkt war ein Rückblick auf den ersten Workshop vom 30. September. Michael Emmenegger präsentierte die Ergebnisse der «Zukunftswerkstatt», welche die Basis für den zweiten Workshop bilden. Es wurde auch nochmals auf die Rahmenbedingungen hingewiesen. Schliesslich wird nicht auf der grünen Wiese geplant, weshalb gewisse Eckpunkte gegeben sind, die sich nicht ändern lassen und eingehalten werden müssen. Danach erläuterten Fabian Willi (10:8 Architekten) und Felix Ledergerber (Salewski & Kretz Architekten) eine detaillierte Analyse zum Quartier.

Im Anschluss wurden die Anwesenden in Gruppen eingeteilt. Mit Hilfe einer Tischmoderatorin oder -moderator planten die verschiedenen Gruppen in der Folge das ideale Zentrum für Affoltern. Die Ergebnisse des Vormittags wurden jeweils einer anderen Gruppe vorgestellt. Nach der Mittagspause startete der zweite Teil der Gruppenarbeit. Ziel war es, das ideale Zentrum zu entwerfen. Die Gruppen machten sich mit Styropor, Karton, farbigem Papier und Modellbäumen an die Arbeit. Es wurde diskutiert, hinterfragt, entworfen und geplant. Die Ergebnisse des Nachmittags wurden dann dem Plenum präsentiert.

Der Abschluss bildete der Ausblick auf die nächsten Schritte in dem Mitwirkungsverfahren. Sämtliche erarbeiteten Ideen und Vorschläge wurden in einem Protokoll festgehalten, das sie auf dieser Seite finden (siehe unten). Sie werden als Grundlage für den dritten Workshop vom 17. April 2018 dienen. Wer will, kann sich dazu noch anmelden unter folgendem Link. Eine Teilnahme an den ersten beiden Workshops ist dafür keine zwingende Voraussetzung.

Am 1. März 2018 findet zudem eine Informationsveranstaltung – ein Werkstattbericht – statt. Die Veranstaltung ist öffentlich und keine Anmeldung erforderlich.

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