Entwicklungskonzept/Leitbild

Die Entwicklung Leutschenbachs orientiert sich weitgehend am Entwicklungskonzept 2000 und am 2012 veröffentlichten Leitbild Leutschenbach.

Luftbild Leutschenbach 2012 (Bild Desair AG)
Luftbild Leutschenbach 2012 (Bild Desair AG)

Leutschenbach bleibt ein Arbeitsplatzgebiet mit öffentlichen Einrichtungen und Anlagen. Der Wohnanteil stieg in den letzten Jahren kontinuierlich an.

Herausforderungen

Aktuelle Bauvorhaben lassen vermuten, dass sich die Erhöhung des Wohnanteils gegenüber den Dienstleistungs- und gewerblich-industriellen Nutzungen aufgrund der heutigen Marktlage fortsetzen wird.

Dies führt auch zu einer Veränderung der Sozialstruktur und zieht Investitionen der öffentlichen Hand in die Quartier-Infrastruktur nach sich. Es ist erklärtes Ziel, die GrundeigentümerInnen an diesen Investitionen zu beteiligen.

Leitbild Leutschenbach 2012

Das Leitbild Leutschenbach stützt sich auf die Synthese der Testplanung Leutschenbach-Mitte 2009/2010. Es setzt den städtebaulichen Rahmen, ordnet die Freiräume und Nutzungen an und liefert Anhaltspunkte zur Gestaltung. Die Publikation ergänzt und präzisiert die rechtsgültige Bau- und Zonenordnung BZO.

Testplanung Leutschenbach-Mitte 2009/10

Zur Klärung der städtebaulichen und nutzungsbezogenen Rahmenbedingungen für die Gebietsentwicklung wurde 2009/2010 eine Testplanung durchgeführt.

Ins Verfahren integriert waren neben zahlreichen städtischen Dienstabteilungen als Nutzer der städtischen Grundstücke auch private GrundeigentümerInnen, die SRG SSR idée suisse sowie die Stadt Opfikon. Die Erkenntnisse wurden im Synthesebericht zusammengefasst.

Entwicklungskonzept Leutschenbach 2000

Die Grundsätze zu Städtebau, Freiraum, Nutzungen und Verkehr sind im «Entwicklungskonzept Leutschenbach 2000» festgehalten.

Entwicklungsplanung Leutschenbach 1998

Die Revision der Richt- und Nutzungsplanung (BZO) der Stadt Zürich, das Projekt Glattalbahn sowie private Bauvorhaben hatten zuvor die Chance eröffnet, Vorstellungen über die Entwicklung Leutschenbachs zu formulieren und diese schrittweise umzusetzen.

Die Stadt führte daraufhin eine kooperative Entwicklungsplanung durch. In einem offenen Verfahren wurden in Zusammenarbeit mit interdisziplinären Planungsteams strategische Ziele und Visionen für das Gebiet entwickelt.

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