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Projekte realisiert


Energetische Aspekte von Lüftungssystemen in Klassenzimmern

Menschen brauchen CO2-arme Luft, um eine hohe Lern- und Arbeitsleistung erbringen zu können. Die vorliegende Studie vergleicht aus rein energetischer Sicht automatisierte Fensterlüftungssysteme mit mechanischen Lüftungen.


Modulare Gebäudetechnik

Das Projekt Modulare Gebäudetechnik untersucht Möglichkeiten für den Einsatz von vorfabrizierten, standardisierten Elementen in der Gebäudetechnik.


RegenOpt

Optionen zur Vermeidung nachbarschaftlicher Beeinflussung von Erdwärmesonden

In der Studie RegenOpt wird untersucht, wie sich aktiv regenerierte und nicht aktiv regenerierte EWS-Anlagen in einem Umfeld mit hoher Erdwärmenutzung langfristig verhalten. Die vom Institut für Solartechnik der Hochschule für Technik Rapperswil erarbeitete Studie zeigt auf, mit welchen Massnahmen die zunehmende gegenseitige Beeinflussung zwischen benachbarten EWS-Anlagen kompensiert werden kann.


Fensterlüfter

Literaturstudie, Marktstudie und Thermische Simulationen

Mit dem Fensterersatz wird neben der thermischen Isolation auch die Dichtigkeit der Gebäudehülle verbessert. Dies kann zu Problemen mit Schimmelpilz und der Raumluftqualität führen. Können Fensterlüfter Abhilfe schaffen?


Einbindung von Wärmepumpen

Wärmepumpen für die Instandsetzung

Neben einer tiefen Vorlauftemperatur und einer guten Wärmequelle ist die korrekte Einbindung einer Wärmepumpe entscheidend für deren Effizienz. Der Bericht liefert Grundlagen zu den Themenbereichen Heizgruppen und hydraulische Einbindung, Leistungsregelung, Spitzenlastabdeckung, Abwärmenutzung, Warmwasserbereitung und Raumkühlung.


Heizen nach Mass

Die Studie „Heizen nach Mass“ untersucht, wie viel Heizenergie in Wohngebäuden eingespart werden kann, wenn die Heizung in ungenutzten Räumen mittels intelligenten Thermostatventilen abgeschaltet wird.


Erdsondenpotenzial in der Stadt Zürich

Das Projekt "Erdsondenpotenzial in der Stadt Zürich" untersucht die Frage, ob lokal genügend Erdwärme für Wärmepumpen vorhanden ist, damit die Energie für     Prozess- und Raumwärme bereitgestellt werden kann.


Individuelle Luftmengenregulierung bei Mehrwohnungsanlagen

Günstigere Wartung ist der wichtigste Vorteil von zentralen Lüftungsanlagen in Mehrfamilienhäusern. Damit der Luftvolumenstrom trotzdem wohnungsweise geregelt werden kann, sind erste Regulierungs-Produkte auf dem Markt erhältlich. Die vorliegende Studie zeigt, ob solche Systeme den hohen Anforderungen an Schall und Energieeffizienz im Wohnungsbau genügen.


Luftdurchlässigkeitsmessung: Momentaufnahme oder langfristiges Qualitätsmerkmal?

Seit 2003 ist die Luftdurchlässigkeitsmessung ein zu integrierender Bestandteil des Zertifizierungsprozesses bei MINERGIE-P und neu auch bei MINERGIE-A. Die vorliegende Studie untersuchte die Dauerhaftigkeit der Luftdichtheitsschichten. Zudem überprüfte sie, ob es Sinn macht, die Einhaltung des Grenzwertes der Luftdurch-lässigkeit konsequent einzufordern.


Präsenzmelder im Qualitätstest

Viele Beleuchtungsanlagen werden heute zwecks Energieeinsparung mit Präsenzmeldern ausgerüstet. Insbesondere im Hinblick auf die LED-Technik - bei welcher mit viel kürzeren Schaltzyklen als bei heute üblichen Leuchtsfofflampen gearbeitet  werden kann - ist die Qualität der Präsenzmelder von grosser Bedeutung.

Der SIA, das BFE und das AHB wollten deshalb wissen, wie es um die Qualität solcher Präsenzmelder steht und liessen von der Hochschule Luzern und der Firma eLight GmbH ein Messprojekt durchführen.


Betrieb ausserhalb der Nutzungszeit - BaN

Analyse Amtshaus III

Reales Lüftungsverhalten in Wohnungen

Im Verwaltungsteil des Amtshauses III wurde der Elektrizitätsverbrauchs im Betrieb ausserhalb der Nutzungszeit (BaN) detailliert gemessen und analysiert. Er beträgt 67'000 kWh/a oder 33% des gesamten Stromverbrauchs. Umgerechnet auf einen Arbeitsplatz ergibt das eine BaN-Leistung (oder Standby-Leistung) von 56 Watt. Mit einfachen Massnahmen (Schaltuhren, Minuterien) lässt sich die BaN-Leistung bzw. der BaN-Verbrauch um fast die Hälfte reduzieren.


Reales Lüftungsverhalten in Wohnungen

mit unterschiedlichen Lüftungssystemen

Reales Lüftungsverhalten in Wohnungen

Die Stadt Zürich wollte wissen, in welchem Mass sich der Mehraufwand für den Einbau einer Komfortlüftung energetisch lohnt und hat deshalb die vorliegende Arbeit in Auftrag gegeben. Durch empirische Messungen konnten sehr klare Unterschiede im Lüftungsverhalten je nach Ausrüstung der Bauten nachgewiesen werden, die auch die Angaben der aktuellen schweizerischen Normen in Frage stellen.


Lüftung für Schulen

Studie zu geeigneten Lüftungen für Schulhäuser

Lüftung für Schulen Schlussbericht, Mai 2012

Eine gute Luftqualität in Unterrichtszimmern wird heute von allen Beteiligten als Pflicht erachtet. Bei Neubauten von Schulhäusern wird dieser sinnvollerweise mit einer Lüftung mit sehr guter Wärmerückgewinnung gewährleistet.

Bei der Instandsetzung sieht dies anders aus. Hier gibt es kein Patentrezept. Den Luftaustausch mittels automatisch oder manuell kontrolliertem Öffnen und Schliessen der Fenster zu beherrschen, führte nicht immer zu befriedigenden Ergebnissen für die Benutzer. Da häufig der Platz in bestehenden Gebäuden aber nicht ausreicht, um den Einbau eines zentralen oder dezentralen Lüftungsgerätes zu ermöglichen, sind diese Lösungen weiterhin zu prüfen, und bei Bedarf mit entsprechender Sorgfalt einzubauen.


Waschen und Trocknen in Heimen und Grosshaushalte

Merkblatt für die Planung von Erneuerungen und Neubauten

Waschen und Trocknen in Heimen und Grosshaushalte Schlussbericht, April 2012

Gewerbliche Wäschereien in Heimen (aber auch Hotels etc.) sind bedeutende Stromverbraucher.

Erfahrungsgemäss ist das Wissen über die Energieeffizienz oft unzureichend; weil bei der Wäscherei eine integrale Energie-Betrachtung z.B. auch bezüglich möglicher Abwärmenutzung unerlässlich ist, braucht es eine übergeordnete konzeptionelle Planung.

Die vorliegende Studie zeigt technische Lösungen und Prozesse, welche zu energetisch optimalen Systemen führen.


Niedertemperatur Wärmeverteilsysteme

Systemevaluation für Instandsetzungen und Neubauten

Niedertemperatur Wärmeverteilsysteme Bericht, März 2012

Für den effizienten Betrieb von Wärmepumpen sind tiefe Vorlauftemperaturen im ganzen Gebäude von grosser Bedeutung.

Die vorliegende Studie zeigt technische Lösungen und Prozesse, welche zu energetisch optimalen Systemen führen.


Fensterintegrierte Lüftungsgeräte

Fensterintegrierte Lüftungsgeräte Jurybericht, Januar 2012

In Gebäuden bei denen ein Fensterersatz gemacht wird, verschärft sich die Lüftungsthematik. Es ist naheliegend, dass die Fenster- und Lüftungsindustrie zusammen Lösungen erarbeiten müssen. 

Ein gemeinsam von BFE und der FS EGT durchgeführter Produktwettbewerb brachte erste Resultate.


Erhöhung der Quellentemperatur von Wärmepumpen

Auswirkungen auf Jahresarbeitszahl und Wirtschaftlichkeit

Solare Vorwärmung der Wärmepumpenquelle bei Wärmepumpen

Die Erhöhung der Temperatur der Quelle einer Wärmepumpe steigert deren Energieeffizienz: Analyse von Systemen zur Hebung der Quelltemperatur hinsichtlich Effizienz, Einsatzgrenzen, Wirtschaftlichkeit etc.

Erkenntnisse über Effizienzpotenziale und Kosten-Nutzen-Verhältnis. Hohes Potenzial Wirtschaftlichkeit und Multiplizierbarkeit im städtischen Gebäudepark.


LED-Pilot-Projekt Verwaltungszentrum Werd

LED-Pilot-Projekt VZ Werd Schlussbericht

Im Verwaltungszentrum Werd wurde die Beleuchtung von zwei identischen Korridoren untersucht:

  • Korridor 1 mit Leuchtstofflampen und Präsenzmeldern mit 10-Minuten-Intervall
  • Korridor 2 mit LED-Licht-Linie und Präsenzmeldern mit variablen Intervallen

In beiden Korridoren herrschen dieselben Beleuchtungsstärken und Lichtverteilungen. Ohne Expertenblick lassen sich die zwei Beleuchtungen äusserlich nicht differenzieren.

Das Resultat am Ende der Messzeit ist beeindruckend. Die LED-Beleuchtung spart im energie-optimalsten Betrieb gegenüber der bisherigen Leuchtstofflampentechnik über 80% elektrische Energie ein.


Betrieb ohne Nutzen - BON

Betrieb ohne Nutzen - BON, August 2011

Trotz Effizienzanstrengungen steigt der Stromverbrauch unablässig.

Eine wichtige Ursache dürfte beim zunehmenden Rund-um-die-Uhr-Betrieb von immer mehr Elektroanwendungen liegen. Um diesem Phänomen auf die Spur zu kommen, lässt das Amt für Hochbauten die Stromverbräuche von 74 städtischen Bauten aus den Sektoren Verwaltung, Schule und Pflege auf den Aspekt des Stromverbrauchs ausserhalb der Nutzugszeiten auswerten.


Aktive Überströmer

Aktive Überströmer - Bericht des Preisgerichts

Aktive Überströmer können Systeme zur Lufterneuerung vereinfachen – sowohl bei Sanierungen wie im Neubau. Ein zusammen mit dem Verein MINERGIE durchgeführter Produkte-Wettbewerb dazu brachte vielversprechende Resultate.


Energiekennwerte: Gewerbliche Küchen

Energiekennwerte von gewerblichen Küchen

Im Rahmen der Legislaturziele 2006 - 2010, wurde das Schwerpunktthema "Energiekennwerte Grossküchen" zur Bearbeitung bestimmt. Das nachstehende Merkblatt mitsamt den ergänzenden Hilfsmitteln richtet sich an Personen, welche sich mit Grossküchenplanung beschäftigen und ermöglicht diesen den Energieaspekt systematischer in die Projekte einfliessen zu lassen.


Beurteilungsgrundlagen Lüftung, Befeuchtung und Kühlung in bestehenden Bauten

Merkblatt Lüftung, Befeuchtung und Kühlung in bestehenden Bauten

Beanstandungen über zu trockene und zu warme Raumluft in bestehenden Gebäuden lösten das Projekt „Beurteilungsgrundlagen Lüftung, Befeuchtung und Kühlung (B-LBK)“ aus. Das Merkblatt ist eine Arbeitshilfe für Personen, welche sich mit Problemen bezüglich Lüftung, Befeuchtung oder Kühlung befassen. Die einzelnen Checklisten werden dabei zur Problemlösung eingesetzt. Sind alle vor Ort möglichen Massnahmen ausgeschöpft, müssen weitergehende Anpassungen geprüft werden.


Luftaustausch

Broschüre Luftaustausch

Ein Schwerpunkt der HBD-Aktivitäten ist der Luftaustausch, wo neuartige technische Lösungen und das Benutzerverhalten zu massgeblichen Verbesserungen führen. Das HBD definiert dabei nicht nur neue Standards, sondern arbeitet mit externen Partnern zusammen, um neuartige Komponenten für die Lüftung zu entwickeln und die erforderliche Qualität sicherzustellen.

Mehr Informationen zum Luftaustausch


Beziehen Sie diese Broschüre gratis beim: Amt für Hochbauten, Lindenhofstrasse 21, 8021 Zürich, Empfang 044 412 29 15


Raumluftströmung

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Beleuchtungsplanung in Gebäuden

Titelblatt zum Schlussbericht

Seit Mitte 2006 steht ein neues Berechnungstool zur Verfügung, das insbesondere die Tageslichtnutzung genauer berechnet. Das Amt für Hochbauten hat mehrere Weiterbildungsveranstaltungen durchgeführt und die Planer kommen mit dem neuen Tool gut zurecht; der Aufwand zur Bearbeitung eines Gebäudes ist nicht gestiegen.
Dass das Minergie Beleuchtungstool in der Stadt Zürich erfolgreich angewendet wird, zeigt ein Blick auf die Gebäudedatenbank von Minergie: 17% der gesamten nach Minergie zertifizierten Schulhausfläche liegt in der Stadt Zürich, bei der Bürofläche sind es sogar 20%.


Präsenzmelder u. Tageslichtregelung in Schulen

Titelblatt zum Schlussbericht

Zwischen Juli und Dezember 2006 wurden in 11 Schulhäusern der Stadt Zürich Messungen der Volllaststunden von Beleuchtungsanlagen gemacht.
Untersucht wurden die Nutzungen "Schulzimmer", "Verkehr mit Tageslicht" sowie "Verkehr ohne Tageslicht".



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