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Wettbewerb Schulanlage Thurgauerstrasse

Auf einer der letzten unbebauten Landreserven der Stadt Zürich soll bis 2024 als erster Meilenstein des neuen Quartierteils Thurgauerstrasse eine Schule für rund 400 Kinder entstehen. Das Team unter der Leitung von Bollhalder Eberle Architektur, Zürich hat den Architekturwettbewerb im offenen Verfahren für sich entschieden.

Visualisierung Siegerprojekt NEPOMUK (© Bollhalder Eberle Architektur, Zürich)
Visualisierung Siegerprojekt NEPOMUK (© Bollhalder Eberle Architektur, Zürich)

Das Areal Thurgauerstrasse in Zürich-Leutschenbach stellt mit einer Fläche von rund 65 000 m² eine der grössten unbebauten Landreserven der Stadt Zürich dar. Es hat damit eine wichtige Funktion in der weiteren Stadtentwicklung und inneren Verdichtung. Auf diesem Areal, das nach den Grundsätzen der 2000-Watt-Gesellschaft entwickelt werden soll, wird ein lebendiger, gut durchmischter Quartierteil mit Gewerbeflächen und etwa 700 gemeinnützigen Wohnungen für rund 1800 Menschen entstehen. Die neue Primarschule Thurgauerstrasse für 400 Kinder (18 Klassen) und der öffentliche Park sind wichtige Identifikationspunkte fürs Quartier. Beide sollen bis 2024 fertiggestellt sein. Die gewünschten Synergien zwischen Schul- und Quartiernutzungen sollen durch die gemeinsame Planung und Realisierung der Schulanlage und des Quartierparks gewährleistet werden.

Die neue Schule wird nach den Grundsätzen der 2000-Watt-Gesellschaft und den Anforderungen von Minergie-P-ECO realisiert.

Nach einer anonymen Überarbeitungsphase mit drei der 79 teilnehmenden Teams hat sich das Preisgericht für den Lösungsansatz von Bollhalder Eberle Architektur (Zürich), Pauli Stricker GmbH Landschaftsarchitekten (St. Gallen) und Borgogno Eggenberger + Partner AG (St. Gallen) entschieden. Das Team konnte sich durchsetzen mit einem L-förmigen, fein gegliederten, niedrigen Baukörper, der sich gut in die Nachbarschaft einfügt und den angrenzenden Park begleitet. Das Raumprogramm der Schule wurde kinderfreundlich und flexibel für künftige Nutzungen umgesetzt. Schliesslich überzeugte auch die Fassade mit umlaufenden Bandfenstern und den eingesetzten Photovoltaikelementen im Brüstungsbereich.

Überarbeitete Projekte

Situationsmodell NEPOMUK
Situationsmodell NEPOMUK

NEPOMUK

1. Rang | 1. Preis
Antrag zur Weiterbearbeitung

  • Architektur:
    Bollhalder Eberle Architektur, Zürich
  • Landschaftsarchitektur:
    Pauli I Stricker GmbH, Landschaftsarchitekten BSLA, St. Gallen

Situationsmodell BATINO
Situationsmodell BATINO

BATINO

2. Rang | 2. Preis

  • Architektur:
    ARGE 10:8 + S2
    10:8 Architekten, Georg Rinderknecht, Katrin Schubiger
    mit SQUADRAT Architekten, Michael Stünzi, Fabian Willi, Zürich
  • Landschaftsarchitektur:
    Kuhn Landschaftsarchitekten, Zürich
Situationsmodell VERDE QUE TE QUIERO VERDE
Situationsmodell VERDE QUE TE QUIERO VERDE

VERDE QUE TE QUIERO VERDE

3. Rang | 3. Preis

  • Architektur:
    Liechti Graf Zumsteg Architekten AG, Brugg
  • Landschaftsarchitektur:
    David & von Arx Landschaftsarchitektur, Solothurn

Rangierte Projekte

Situationsmodell NEPOMUK
Situationsmodell NEPOMUK

NEPOMUK

1. Rang | 1. Preis
Antrag zur Weiterbearbeitung

  • Architektur:
    Bollhalder Eberle Architektur, Zürich
  • Landschaftsarchitektur:
    Pauli I Stricker GmbH, Landschaftsarchitekten BSLA, St. Gallen

Situationsmodell BATINO
Situationsmodell BATINO

BATINO

2. Rang | 2. Preis

  • Architektur:
    ARGE 10:8 + S2
    10:8 Architekten, Georg Rinderknecht, Katrin Schubiger
    mit SQUADRAT Architekten, Michael Stünzi, Fabian Willi, Zürich
  • Landschaftsarchitektur:
    Kuhn Landschaftsarchitekten, Zürich
Situationsmodell VERDE QUE TE QUIERO VERDE
Situationsmodell VERDE QUE TE QUIERO VERDE

VERDE QUE TE QUIERO VERDE

3. Rang | 3. Preis

  • Architektur:
    Liechti Graf Zumsteg Architekten AG, Brugg
  • Landschaftsarchitektur:
    David & von Arx Landschaftsarchitektur, Solothurn
Situationsmodell UHU
Situationsmodell UHU

UHU

4. Rang | 4. Preis

  • Architektur:
    Ralf Figi Architekt ETH SIA, Zürich
    mit Samuel Zumsteg, Architekt ETH, Zürich
  • Landschaftsarchitektur:
    Meta Landschaftsarchitekten GmbH, Basel
Situationsmodell DER BLAUE REITER
Situationsmodell DER BLAUE REITER

DER BLAUE REITER

5. Rang | 5. Preis

  • Architektur:
    DAAP ARCHITECTES Sàrl + GONZALO MARTINEZ ARCHITECTURE, Les Acacias-Genf
  • Landschaftsarchitektur:
    Studio Mint Sàrl/Marion FESTAL, Chêne-Bougeries
Situationsmodell DUPLO
Situationsmodell DUPLO

DUPLO

6. Rang | 6. Preis

  • Architektur:
    ARGE LYRA & Herzog Architekten, Zürich
  • Landschaftsarchitektur:
    ASP Landschaftsarchitekten AG, Zürich
Situationsmodell SPALIER
Situationsmodell SPALIER

SPALIER

7. Rang | 7. Preis

  • Architektur:
    Wild Bär Heule Architekten AG, Zürich
  • Landschaftsarchitektur:
    Albiez de Tomasi GmbH, Zürich

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