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Zürich - ein kulturelles Zentrum

  • Mon Jan 22 12:15:18 CET 2018
    g.co

    Heute wäre er 120 Jahre alt geworden. Happy Birthday, Sergei Michailowitsch Eisenstein.

  • Sat Jan 20 13:45:00 CET 2018

    DER GANG IN DIE NACHT (Friedrich Wilhelm Murnau, Deutschland 1921). Am Sonntag, 21.1. um 18:15 Uhr live begleitet von der in Zürich lebenden Sängerin Saadet Türköz, begleitet von Hans Hassler (Akkordeon)

  • Fri Jan 19 13:53:19 CET 2018

    Liebe Musiker*innen Am 1. Februar ist der nächste Gesuchstermin. Bitte beachtet: Über den Jahreswechsel haben wir die Richtlinien und das Gesuchsportal angepasst. Bei diesem Gesuchstermin nehmen wir neben den üblichen Gesuchen auch welche für das Atelierstipendium in Berlin - und zum ersten Mal für ein Atelierstipendium in Varanasi - entgegen. Bei Fragen erreicht ihr uns wie immer: Per Telefon, Mail oder grad im Popkredit Büro. Wir freuen uns auf Eure Gesuche! Nik & Nicole www.stadt-zuerich.ch/jazzrockpop

  • Fri Jan 19 11:40:00 CET 2018
    giphy.com

    »Memento Moreau» – die Reihe läuft noch bis zum 15. Februar. JULES ET JIM (François Truffaut, 1962) am 19.1. um 18:15 Uhr.

  • Thu Jan 18 14:19:59 CET 2018
    Eliseo Subiela über «No te mueras sin decirme adonde vas»

    Noch bis Mitte Februar zeigen wir sieben Filme des argentinischen Regisseurs Eliseo Subiela. Michel Bodmer hat im Archiv der SRG Deutschschweiz gewühlt und ein Interview gefunden, das er anno 1998 mit Meister der magisch-realistischen Kinomärchen geführt hat. Die Clips kann man noch bis zum 16. Februar auf unserem YouTube-Kanal sehen.

  • Thu Jan 18 09:39:00 CET 2018

    CROSSROADS (JUJIRO) heute um 18:15 Uhr mit Live-Musik von Richard Siedhoff (Piano) «Nach EINE SEITE DES WAHNSINNS (1926), einem ungewöhnlichen avantgardistischen Film, (...) unternahm Kinugasa mit CROSSROADS einen weiteren Versuch, Film auf das Niveau einer Kunstform zu heben. Er selbst sprach von einem ‹Jidai-geki ohne Schwertkämpfe›. Der Stil war stark vom deutschen Expressionismus beeinflusst. (…); er gilt als der erste japanische Film, der eine grössere Verbreitung im Westen fand.» (Jasper Sharp: Historical Dictionary of Japanese Cinema, Scarecrow Press 2011)

  • Wed Jan 17 20:39:37 CET 2018

    Am Donnerstag 18. Januar um 17 Uhr wird in der Wasserkirche der Film "Noahs Enkel - Willi Facen und seine Vision der Unsterblichkeit" von Thomas Wüthrich gezeigt. Anschliessend gibts ein Gespräch mit dem Künstler. Und um 18.30 Uhr führt Kristina Gersbach durch die Ausstellung "Keine Zeit - Kunst aus Zürich", in der Willi Facen einen der Räume bespielt. Die Anlässe sind kostenlos, der Eintritt frei.

  • Wed Jan 17 20:35:53 CET 2018
    Film über Willi Facen + Künstlergespräch

    In der Wasserkirche wird der Film "Noahs Enkel - Willi Facen und seine Vision der Unsterblichkeit" von Thomas Wüthrich gezeigt. Nach dem Film gibts ein Gespräch mit dem Künstler. Und um 18.30 gibts im Helmhaus eine Führung durch die ganze Ausstellung "Keine Zeit - Kunst aus Zürich"

  • Mon Jan 15 14:50:30 CET 2018
    Trailer «50 Sekunden Basel» / 2017 – 1896

    «Lumière 308 – Bâle: Pont sur le Rhin» erlaubt einen Blick auf #Basel auf dem Höhepunkt des Fin de Siècle. Lange Zeit blieb der Film von der Forschung unbeachtet, doch wie der Videovortrag des Basler Medienwissenschaftlers und Filmhistorikers Hansmartin Siegrist zeigt, lässt sich in den 47 Sekunden von Lumière 308 eine Vielzahl an historischen Details herausarbeiten, wenn sich an die 50 Institutionen und Archive dahinter machen, sie genau zu analysieren. Morgen Dienstag um 18:15 Uhr sind im Videoreferat auch zahlreiche andere Schweizer #Lumière-Filme zu sehen, etwa von der Schweizer Landesausstellung 1896 in Genf – mit erstaunlichen neuen Untersuchungsergebnissen aus der schweizerischen Kunstszene. Und gleich im Anschluss um 20:00 Uhr zeigen wir den Premierenfilm #Lumière von Thierry Fémaux! https://www.filmpodium.ch/programm-nach-datum

  • Sun Jan 14 09:30:00 CET 2018

    Ein Hoch auf Stummfilme! Ein Publicity Still zu Alfred Hitchcocks CHAMPAGNE, mit Betty Balfour und Jean Bradin. Heute um 18:15 Uhr zeigen wir den Film aus dem Jahr 1928 mit Live-Musik der niederländischen Pianistin Maud Nelissen.

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