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Coronavirus-Massnahme: Arbeitsstipendium Covid-19

Der Kulturbereich ist durch die Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus über längere Zeit besonders betroffen. Viele freischaffende Künstlerinnen und Künstler sind durch die behördlichen Massnahmen in ihrer beruflichen Existenz gefährdet. Die Stadt Zürich lanciert deshalb das neue befristete Förderinstrument Arbeitsstipendium Covid-19

Ab sofort können sich professionelle, freischaffende Künstlerinnen und Künstler mit Wohnsitz in der Stadt Zürich für ein Arbeitsstipendium bewerben. Die Arbeitsstipendien leisten einen Beitrag an die Lebenshaltungskosten der Künstlerinnen und Künstler, damit sie die Möglichkeit haben, trotz der aktuell geltenden Einschränkungen durch Covid-19 an künstlerischen Vorhaben weiterzuarbeiten.

Für ein Arbeitsstipendium können sich nur Einzelpersonen bewerben. Antragsberechtigt sind Künstlerinnen und Künstler, die in einem künstlerischen Bereich tätig sind, der von Stadt Zürich Kultur gefördert wird. Es werden Stipendien in der Höhe von monatlich Fr. 2000.— für einen Zeitraum von 3 bis 6 Monaten vergeben. Pro Person kann somit max. ein Betrag von Fr. 12 000.— vergeben werden.

Die Ausschreibung läuft vom 17. Dezember 2020 bis 22. Januar 2021.

Weitere wichtige Informationen zur Ausschreibung der Arbeitsstipendien finden Sie in den Richtlinien und in den FAQ.

Online-Gesuchserfassung

Gesuche für die Arbeitsstipendien werden ausschliesslich über die Online-Gesuchserfassung entgegengenommen.

Bei Fragen zur Antragsstellung melden Sie sich bitte frühzeitig beim jeweiligen Ressort.

Richtlinien und Auflagen

Für die Beitragsart Arbeitsstipendium Covid-19 sind ausschliesslich die hier vorliegenden Richtlinien und Auflagen massgebend. 

Fragen und Antworten (FAQ) zum Arbeitsstipendium Covid-19

Was ist ein Arbeitsstipendium Covid-19?

Ein Arbeitsstipendium Covid-19 ist eine zusätzliche, befristete Fördermassnahme der Stadt Zürich für freischaffende Künstlerinnen und Künstler. Ein Arbeitsstipendium wird personen- und nicht projektbezogen vergeben und gibt einer freischaffenden Künstlerin oder einem freischaffenden Künstler die Möglichkeit, an künstlerischen Vorhaben zu arbeiten respektive weiterzuarbeiten, unabhängig von den Einschränkungen durch die Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. Das heisst, es werden keine konkreten Projekte, Werke, Produktionen etc. gefördert. 

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