Die Wahlbevölkerung repräsentiert etwas mehr als 50 % der Altersklasse der 30-39-Jährigen in der Stadt Zürich (1995 noch rund 65 %). Laut Bevölkerungsbefragung ist das lokale Politikinteresse der 30-39-Jährigen tief. Diese Altersgruppe fühlt sich etwas öfter «überhaupt nicht gut» durch Stadt- und Gemeinderat vertreten. Genannte Gründe dafür sind, keine politische Rechte als Ausländerinnen und Ausländer und, dass «zu wenig» für die Integration getan wird.