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Ausstellung: Cool down Zurich – Wir kühlen die Stadt

stadt-zuerich.ch/gsz-ausstellungen

Die Ausstellung in der Stadtgärtnerei zeigt, warum wir künftig mit mehr Hitzetagen und Tropennächten rechnen müssen. An verschiedenen Stationen erfahren die Besuchenden, wie Pflanzen, Wasser, Schatten und helle Oberflächen für kühlere Temperaturen im Sommer sorgen können.

Bäume, Wasser und die helle Oberfläche sorgen dafür, dass sich der Sechseläutenplatz nicht zu stark aufwärmt. Bild: © Michael Haug
Bäume, Wasser und die helle Oberfläche sorgen dafür, dass sich der Sechseläutenplatz nicht zu stark aufwärmt. Bild: © Michael Haug
Am Vulkanplatz kann das Regenwasser im Boden versickern und so die Umgebung kühlen. Bild: Amt für Städtebau Zürich
Am Vulkanplatz kann das Regenwasser im Boden versickern und so die Umgebung kühlen. Bild: Amt für Städtebau Zürich
Auf der Irchelstrasse ist das Tramtrassee begrünt statt asphaltiert.
Auf der Irchelstrasse ist das Tramtrassee begrünt statt asphaltiert.
In der Neumünsteranlage sorgt die Pergola für Schatten.
In der Neumünsteranlage sorgt die Pergola für Schatten.
Am Sechseläutenplatz sorgt das Wasserspiel mit seinen Fontänen für Abkühlung.
Am Sechseläutenplatz sorgt das Wasserspiel mit seinen Fontänen für Abkühlung.
Der Erweiterungsbau des Kunsthauses ist in hellem Beton gebaut; so heizt er sich weniger auf.
Der Erweiterungsbau des Kunsthauses ist in hellem Beton gebaut; so heizt er sich weniger auf.
Dank den Kletterpflanzen am Gebäude in der Flurstrasse wärmt sich das Haus weniger auf.
Dank den Kletterpflanzen am Gebäude in der Flurstrasse wärmt sich das Haus weniger auf.
Die Ausstellung zeigt, wie bauliche Massnahmen Kaltluftströme fördern können.
Die Ausstellung zeigt, wie bauliche Massnahmen Kaltluftströme fördern können.
Die Ausstellung zeigt verschiedene Möglichkeiten, Hitze in der Stadt zu reduzieren.
Die Ausstellung zeigt verschiedene Möglichkeiten, Hitze in der Stadt zu reduzieren.

Im Sommer wird die Stadt Zürich zur Wärmeinsel, weil sich Gebäude, Strassen und Plätze an sonnigen Tagen stark aufheizen. Zudem hat sich das Klima über die letzten Jahrzehnte verändert, Hitzetage und Tropennächte nehmen zu. Viele Menschen leiden unter der Hitze. Damit das Stadtleben angenehm bleibt, muss jetzt gehandelt werden.

In der Ausstellung werden einerseits die Gründe für die Erwärmung erklärt. Andererseits wird aufgezeigt, welche Elemente und Massnahmen einen kühlenden Effekt haben. Besonders wirkungsvoll sind Grünflächen mit breitkronigen Bäumen, aber auch Wasser, Schatten und helle Oberflächen. Auch die Bedeutung der Luftströme aus der höher gelegenen, bewaldeten Umgebung wird erläutert.

Zu den verschiedenen Informationen im Ausstellungsraum kommen Entdeckungen draussen im Park und im Tropenhaus hinzu.

Die Ausstellung dauert bis am 29. Mai 2023 und ist täglich von 9 bis 17.30 Uhr geöffnet. Freier Eintritt.

Video zur Ausstellung

Führungen und Veranstaltungen rund um die Ausstellung

Im Rahmen der Ausstellung finden verschiedene Veranstaltungen statt. Das Programm mit Details und Anmeldemöglichkeit finden Sie stets aktuell in der Grünagenda.

Private Führungen

Führung durch die Ausstellung

Auf dem Rundgang durch die Ausstellung im Innen- und Aussenbereich wird die Thematik der zunehmenden Sommerwärme in der Stadt beleuchtet. Zudem werden die unterschiedlichen Möglichkeiten, welche einen kühlenden Effekt haben, aufgezeigt.

  • Gruppen bis maximal 15 - 20 Personen
  • Für ein breites Publikum
  • Kosten: 150 Franken
  • Dauer: ca. 1 - 1.5 Stunden
  • Termin: Nach Absprache
     

Führung durch den Kreis 5

Der Kreis 5 ist im Sommer sowohl in der Nacht als auch am Tag besonders von der Hitze belastet. Auf der Führung wird erläutert, wie sich das lokale Klima verändert und was dies für den Stadtraum bedeutet. Anhand konkreter Beispiele werden Umsetzungen und Pilotversuche erläutert, die für kühlere Temperaturen sorgen sollen. Treffpunkt ist jeweils im Quartierpark Schütze-Areal neben dem Escher-Wyss Platz.

  • Gruppen bis maximal 35 Personen
  • Für Fachpersonen und besonders Interessierte
  • Kosten: 150 Franken
  • Dauer: ca. 1.5 Stunden
  • Termin: Nach Absprache

Ihr Kontakt für Führungen

   
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