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Veranstaltungen

Auf dieser Seite finden Sie Veranstaltungen, welche in der nächsten Zeit in der Sukkulenten-Sammlung stattfinden. Mehr Veranstaltungen in der Grünagenda.

«Grün am Bau – Wie Pflanzen den Raum erobern»

Ausstellung verlängert bis 26. Januar 2020:

Bild: Andreas Gefe

Dach- und Fassadenbegrünungen fördern das Wohlbefinden der Stadtbevölkerung und die natürliche Vielfalt, lassen sich mit Solaranlagen und Dachterrassen kombinieren und verbessern das Mikroklima an und in Gebäuden.

Grün am Bau - Wie Pflanzen den Raum erobern 

In der Sukkulenten-Sammlung Zürich erfahren Sie, wie phänomenal Pflanzen dank ihrer Fähigkeit zum Klettern, Kriechen oder Fliegen neue Lebensräume besiedeln. Rascher zu sein als die Konkurrenz, mit Samen neue Orte erobern, oder sich mit Wickelranken optimal zu verankern, sind wichtige Eigenschaften, um zu überleben.

Grün am Bau - Grüne Dächer und Fassaden für Zürich

ist das Thema am zweiten Standort der Ausstellung in der Stadtgärtnerei.

Rahmenveranstaltungen: Grünagenda

Kostenpflichtige Führungen für Gruppen (bis 15 Personen) durch die Ausstellung «Grün am Bau – Wie Pflanzen den Raum erobern» in der Sukkulenten-Sammlung:

  • Wochentags während Öffnungszeiten: Fr. 150.–
  • Samstags und ausserhalb der Öffnungszeiten: Fr. 200.– (keine Führungen am Sonntag möglich)

Die Führungen dauern ca. 1 Stunde

Winter-BOTANICA 8. bis 16. Februar

Wenn es draussen stürmt und schneit, dann sind die Gewächshäuser der Botanischen Gärten Oasen der Ruhe und Erholung. Vom 8. bis 16. Februar 2020 laden ausgewählte Gärten die Besucherinnen und Besucher im Rahmen der Winter-BOTANICA zu speziellen Winterveranstaltungen ein.

Sonntag 9. Februar: «Sie liebt mich, sie liebt mich nicht...»

Wissenschaftliche Betrachtung zum Aufbau der Blüten, die im Namen der Liebe zuweilen arg zerpflückt werden.

Viele gelbe Blüten
Prächtige Blüten – aber was ist überhaupt eine Blüte? Bild: Blüten von Hertia cheirifolia

Matinee im Rahmen der Reihe «Faszination Zahlen im Pflanzenreich».

Was ist eigentlich eine Blüte? Wie ist sie „gebaut“? Was lässt sich da zerlegen und zählen? Diesen Fragen gehen wir ganz praktisch nach und sichern uns mit einer Prise Wissenschaft das künftige Liebesglück.

Workshop und Vortrag mit David Preiswerk.

Die Veranstaltung wird doppelt geführt: von 11–12 Uhr und von 13–14 Uhr. 

Sonntag 8. März: «Zwischen goldenem Schnitt und Chaos»

Wie ordentlich ist die Natur? Ein Blick hinter die Kulissen der faszinierenden Anordnung der Pflanzenorgane.

Blatt für Blatt kreiert diese Aloe ein faszinierendes Spiralmuster.

Matinee im Rahmen der Reihe «Faszination Zahlen im Pflanzenreich».

Die Führung durch die Wunderwelt der Sukkulenten erlaubt einen Einblick, wie genau die Pflanzen bei der Anordnung ihrer Blätter und anderer Strukturen arbeiten. Sind die faszinierenden Muster das Resultat natürlicher Selektion oder von Wachstumsgesetzen, welche den Pflanzen innewohnen? Auf unterhaltsame Weise tauchen wir in die Welt der Fibonacci- und verwandter Zahlen ein und loten den Grenzbereich zum Chaos aus.

Führung mit Prof. em. Dr. Rolf Rutishauser, ISEB-UZH.

Die Veranstaltung wird doppelt geführt: von 11-12 Uhr und von 13-14 Uhr.

Täglich «Auf Kaktus-Safari mit Sara Dorn»

Selbständiger Erlebnisrundgang für Kinder.

Die kleine Comicfigur von Sara Dorn steht im Beet vor einer Pflanze

Ein Erlebnisrundgang für Kinder zwischen 9 und 13 Jahren lädt zum eingehenden Beobachten, Rätseln und Ausprobieren ein. In der Broschüre begleitet die fiktive elfjährige Gärtnerstochter Sara Dorn die jungen Entdeckerinnen und Entdecker zu den einzelnen Stationen. Dort lassen sich auf spielerische Art Aufgaben rund um Themen wie Wasserspeicherung, Verdunstungsschutz oder den Nutzwert sukkulenter Pflanzen lösen.


Die Broschüre für den selbständigen Rundgang ist im Foyer für 5 Franken erhältlich. Das 3er–Set gibt es für 10 Franken.

Dauer des Rundgangs: ca. 80 Minuten.

Entdecker erzählen von ihren Erlebnissen

Von Entdeckerfreuden auf ihren abenteuerlichen Reisen in unbekannte Regionen erzählen die vier Naturforscher Gonzalo Fernández de Oviedo y Valdés, Rudolph Philippi, Kurt Moritz Dinter und Edward Palmer. So war es der Chronist de Oviedo y Valdés, der im 16. Jahrhundert erstmals versuchte, einen Kaktus zu beschreiben oder Palmer, der aufgrund seiner intensiven Sammeltätigkeit viel Zeit in die wegweisende Haltbarmachung seiner Pflanzenschätze investierte.

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