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Leitung Memory Clinic

Dr. med. Irene Bopp-Kistler, Leitende Ärztin

Sekretariat

Karin Saxer / Jasmin Aufiero
Telefon +41 44 366 26 06
Fax +41 44 366 70 23

Kontaktformular

In der Memory Clinic klären wir interdisziplinär Menschen mit Verdacht auf Demenzerkrankungen ab und behandeln sie. Wir bieten unsere Dienste ambulant und stationär an.

Angebote

  • Multidimensionale Abklärung (Geriatrisches Assessment, medizinische und neuropsychologische Untersuchungen sowie Abklärung der sozialen Situation)
  • Wir legen grosses Gewicht auf die Beratung von Patienten und Patientinnen sowie deren Bezugspersonen
  • Gedächtnistraining in Gruppen / bei Bedarf individuell
  • Musiktherapie (in Gruppen oder einzeln)
  • Maltherapie (in Zusammenarbeit mit Ergotherapie)
  • Copingberatung für Patientinnen, Patienten und nahestehende Betreuungspersonen (Angehörigenforum)

Lassen Sie sich abklären, falls Sie unter einer Verschlechterung ihres Gedächtnisses leiden und ihren Alltag nicht mehr im gewohnten Ausmass meistern können.

Für betagte und hochbetagte Menschen (65 Jahre und älter), die nicht nur an einer Hirnleistungsstörung, sondern an mehreren zusätzlichen körperlichen Krankheiten leiden, steht uns das gesamte medizinische Instrumentarium des Stadtspitals Waid zur Verfügung (internistische Spezialuntersuchungen, interdisziplinäres geriatrisches Assessment, radiologische Untersuchungen inkl. Magnetresonanzuntersuchung (MRI)).

Für Menschen (jünger als 65 Jahre), die noch im Arbeitsprozess stehen und aufgrund ihrer Defizite im Gedächtnis und Denken nicht die volle Arbeitsleistung erbringen können, stehen uns neben der Magnetresonanzuntersuchung (MRI) weitere spezielle internistische Abklärungsmöglichkeiten (z. B. Lumbalpunktion) zur Verfügung. Auf Wunsch führen wir weitere Abklärungen wie z.B. die Fahrtauglichkeit oder die Arbeitsfähigkeit durch.

Psychotherapeutische Interventionen und Coping Beratung in der Memory Clinic

  • Falls indiziert bieten wir für Patientinnen, Patienten und ihre Bezugspersonen stützende therapeutische Gespräche (vorwiegend im Frühstadium der Demenz) und / oder verhaltenstherapeutische Interventionen an.
  • Als Copingberaterinnen und -berater setzen wir uns zum Ziel, vorhandene Kraftquellen zu entdecken, zu aktivieren und zu stärken.