Die Stadt setzt ab dem 16. Februar 2026 zwischen dem Stauffacherquai und dem See den ersten Abschnitt der Velovorzugsroute «Bullingerplatz–See» um. Ab Herbst 2026 kommen die Velofahrenden vom Stauffacherquai her über die Selnaustrasse, die Sihlamtsstrasse, die Flössergasse und die Tödistrasse sicher und einfach in Richtung See. Bereits diesen Frühling fertiggestellt wird zudem der Velovorzugsrouten-Abschnitt zwischen Stauffacherstrasse und Kasernenstrasse. Dieser Abschnitt gehört zur Velovorzugsroute «Altstetten–Hauptbahnhof». Stadträtin Simone Brander freut sich über den Ausbau des Netzes: «Die Velovorzugsrouten sind ein wichtiger Teil unserer ‹Velostrategie 2030›. Sie leisten einen relevanten Beitrag zur Mobilitätswende.»
Weitere Massnahmen für den Veloverkehr
Auch im Jahr 2026 realisiert die Stadt erneut eine Vielzahl weiterer Massnahmen für den Veloverkehr. «Es ist wichtig, dass wir zusätzliche punktuelle Massnahmen umsetzen, um die Sicherheit zu erhöhen und die Menschen in Zürich für das Velofahren zu begeistern», sagt Stadträtin Karin Rykart.
- An der Hardstrasse werden zwischen Josefstrasse und Heinrichstrasse breite Velostreifen markiert und für mehr Sicherheit die Autoparkplätze neu angeordnet.
- An der Manessestrasse zwischen Manesseplatz und Sihlcity wird ein abgetrennter Veloweg fertiggestellt: So können die Velofahrenden die Unterführung künftig sicherer in beide Richtungen durchfahren.
- Auf der Rudolf-Brun-Brücke sorgen neue Velostreifen, Veloweichen, Veloampeln und Möglichkeiten zum indirekten Linksabbiegen für mehr Platz und Sicherheit.
- Im Jahr 2026 beginnen die Bauarbeiten für die Verbreiterung der Sihlhölzlibrücke. Es wird mehr Platz für die Velofahrenden und die Zufussgehenden geben, was die Verkehrssicherheit erhöht.
Weitere Informationen
Roger Schaad, Projektleiter Kommunikation
Tiefbauamt
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