Unsere Ernährung hat einen direkten Einfluss auf das Klima: Einerseits ist die Herstellung von Lebensmitteln ressourcenintensiv – besonders aufwändige und tierische Produkte verursachen hohe Treibhausgasemissionen. Andererseits landen im Kanton Zürich jährlich rund 40 000 Tonnen essbare Lebensmittel im Abfall. Wer bewusster einkauft, kocht und isst, kann seine Umweltbilanz erheblich verbessern. Wie schmackhaft das zugleich ist, zeigen zahlreiche Gastronomiebetriebe im Rahmen der Aktion «Klima à la carte».
Nachhaltige Küche – genussvoll und kreativ
Während des Aktionsmonats bieten die teilnehmenden Gastronomiebetriebe klimafreundliche Menüs an und markieren sie auf der Menükarte. Damit ist auf einen Blick ersichtlich, welche Gerichte sich durch einen tiefen CO2-Abdruck auszeichnen – was auch für die alltägliche Küche zu Hause inspirieren kann. Im Kanton Zürich sowie in den Städten Winterthur und Aarau findet die Aktion dieses Jahr zum dritten Mal statt. Für die Stadt Zürich ist es bereits die fünfte Durchführung.
(Gemeinsame Medienmitteilung des Kantons Zürich, der Stadt Zürich, der Stadt Winterthur und der Stadt Aarau)
Weitere Informationen
Für den Kanton Zürich:
Isabelle Rüegg, Kommunikation
Baudirektion Kanton Zürich
T +41 43 259 30 10
Am Dienstag, 26. Mai 2026
Für die Stadt Zürich:
Daniela Diener, Leiterin Kampagnen
Umwelt- und Gesundheitsschutz Stadt Zürich
T +41 44 412 46 83
Am Dienstag, 26. Mai 2026
Für die Stadt Winterthur:
Lukas Schmid, Leiter Kommunikation
Umwelt- und Gesundheitsschutz Stadt Winterthur
T +41 52 267 53 03
Am Dienstag, 26. Mai 2026
Für die Stadt Aarau:
Patrick Weibel, Co-Leiter Fachstelle Umwelt und Klima
Stadtentwicklung Stadt Aarau
T +41 62 843 45 15