Mit der Revision der Bau- und Zonenordnung stellt die Stadt Zürich die Weichen für die Zukunft. Die Revision schafft die nutzungsplanerische Grundlage für eine bauliche Entwicklung mit Qualität, attraktive Grün- und Freiräume sowie einen massgeblichen Anteil an preisgünstigem Wohnraum. Die überarbeitete BZO lag vom 18. März bis 1. Juni 2026 öffentlich auf. In diesem Zeitraum gingen insgesamt rund 500 Einwendungen ein, die zum Teil mehrere Anträge enthielten. Die Einwendungen betrafen schwerpunktmässig die drei Themen preisgünstiger Wohnraum, Aufzonungen und Grundstücksbegrünung, wobei die Anliegen inhaltlich sehr unterschiedlich sind. Stadtrat Tobias Langenegger zeigte sich erfreut: «Die rege Beteiligung am Mittwirkungsverfahren zeigt, wie wichtig die BZO-Revision für die Zürcher*innen ist.»
Im nächsten Verfahrensschritt werden die Rückmeldungen ausgewertet, fachlich beurteilt und – sofern sachlich begründet – in den Entwurf der BZO-Revision integriert. Über jene Einwendungen, die keine Berücksichtigung finden, erstellt die Stadt einen Bericht, der die entsprechenden Ablehnungsgründe transparent darlegt. Nach Abschluss dieser Konsolidierung wird der Stadtrat die Vorlage frühestens im Sommer 2027 beschliessen und an den Gemeinderat zur parlamentarischen Beratung überweisen.
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Hochbaudepartement
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